Themenvorschau für die KTM-Ausgabe 3/2012

 
Liebe Leser und liebe Kunden, 
die Märzausgabe erscheint  mit dem Themenspecial "Facility Management, Hygiene und Sterilisation". Beachten Sie bitte, daß diese Ausgabe in enger Kooperation mit der Messe Frankfurt zur "Facility Management" vom 06.-08.03.2012 und der Hospital Build in Berlin vom 24.-26.04.2012 ausliegen wird.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bzw. Ihren Kunden in der Ausgabe 3/2012 mit einer Anzeigenschaltung  oder Advertorial im passenden redaktionellen Umfeld bei den Entscheidern präsentieren und so in den Fokus der Investition für ihre Produkte gelangen.
 
Wir hoffen, Sie hatten eine guten und vor allem gesunden Start ins neue Jahr und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit in 2012. 
 
 
Mit den besten Grüßen vom Ammersee und einer kleinen Impression davon...
Claudia Langlinderer

 

 

Schwerpunkt: Facility Managment,Hygiene und Sterilisation

Themen 3/2012

Wir informieren Sie in dieser Ausgabe u.a. zum Schwerpunkt der Messe Facility Management in Frankfurt vom 06.-08.03.2012 über die Umsetzung einer zentralen OP-Abteilung, einen Umzug im Zeitraffer durch vorgefertigte Raummodule, die Implementierung einer zentralen Sterilisationsabteilung und die Erreichung eines Höchstmaßes an Hygiene in Sanitärbereichen. Außerdem informieren wir über abteilungsübergreifende Optimierung von Krankenhausprozessen und zeigen an einem Beispiel, wie durch eine Storagevirtualisierung das IT-Management effizienter gestaltet wurde.

 

Management

Das etwas andere Steuermodell

Für die abteilungsübergreifende Optimierung der Krankenhausprozesse mit mehr Wirtschaftlichkeit, höherer Qualität und einem besseren Patientenservice werden schon lange Zeit neue Führungs- und Steuerungsmethoden vorgeschlagen. Bisher findet jedoch kein umfassender, ganzheitlicher und integrierter Gestaltungsansatz Anwendung, der die Aktivitäten im Sinne eines Gesamtoptimums bündelt. Ein Managementmodell kann helfen, die Prozesse zu verbessern.

Website für mehr Kundenservice

Um Patienten und Angehörigen bereits bei der ersten Informationsbeschaffung über die Website einen modernen und umfassenden Service bieten zu können, entschied sich das Krankenhaus Nettetal im letzten Jahr zu einem Redesign seines bestehenden Internetauftritts. Gleichzeitig entstand für das dazugehörige Gesundheitszentrum NetteVital eine eigene Website.

 

 

Medizintechnik

Molekular für noch mehr Durchblick

Das MRT-, Nuklearmedizin- und PET/CT-Zentrum Bremen Mitte hat sich den integrierten molekularen Magnetresonanztomografen eines deutschen Herstellers geleistet. Damit nutzt erstmals eine private Praxis dieses System zur routinemäßigen Untersuchung von Patienten. Die ersten Systeme dieses Typs wurden bisher an Universitätskliniken und Forschungszentren vor allem für die klinische Forschung eingesetzt.

 

IT-Systeme

Virtuell auf Linie

Anmeldeprozeduren bei den Computerarbeitsplätzen im Krankenhaus bergen vielfältige Fehlerquellen und sorgen oft für Aufwand bei den zuständigen IT-Administratoren. Deshalb gilt es, an zwei Seiten anzusetzen: Zum einen müssen viele Kliniken aus Effizienz- und Compliancegründen ihre Datengrundlage vereinheitlichen und Falschzugriffe vermeiden. Zum anderen können sie mit Hilfe vereinfachter Logins für weniger Ärger aufgrund falscher oder vergessener Passwörter sorgen. Mit einem zusätzlichen Computerprogramm lässt sich dieser Spagat schaffen.

Jenseits vom Schreibtisch

Beim Betreten eines Patientenzimmers ist lediglich eine kurze Eingabe auf dem mobilen Minicomputer notwendig, beim Verlassen wird das Programm praktisch en passant gestoppt. Bei der Vitalis WoonZorg Groep, einem bedeutenden Träger von Altenheimen und Pflegeeinrichtungen in den Niederlanden, werden die erbrachten Leistungen jetzt vollautomatisch dokumentiert. Dafür sorgt eine mobile Lösung.

 

Facility Management

Gelungenes Lifting

Seitdem der Zentral-OP des Klinikums Ludwigsburg in den 1970er Jahren gebaut wurde, haben sich die Anforderungen an Krankenhäuser grundlegend geändert. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, wurde von 2007 bis 2011 eine Kernsanierung der bestehenden OPs und der angeschlossenen Technikzentrale durchgeführt. In vier Projektphasen entstand eine zentrale OP-Abteilung.

Kreislauf im Krankenhaus

Mit einem umfangreichen Fragenkatalog trat das Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen an, seine Gebäudetechnik zu optimieren. Die Antwort darauf gab ein RLT-Kreislaufverbundsystem, mit dem das Siegener Akutkrankenhaus eine 20-prozentige Energieeinsparung im operativen Krankenhausbetrieb erreicht.

Wackelkandidat Wasserdruck

Der Wasserbedarf in einem Krankenhaus ist immens: Ärzte säubern vor der Operation ihre Hände, Krankenpfleger waschen die Patienten, es wird geduscht, die sanitären Anlagen werden benutzt, das Essen für mehrere hundert Menschen gekocht und regelmäßig jedes Zimmer gereinigt. Schwankender Wasserdruck stört den eng getakteten Klinikalltag. Abhilfe schafft eine pfiffige Lösung auf Basis einer drehzahlgeregelten Pumpe, die das Pumpenmanagement vollständig übernimmt.

Sicherheit gibt ein gutes Gefühl

In Krankenhäusern gibt es zum Teil teure Diagnosegeräte und Apparaturen, die vor Beschädigung und Diebstahl geschützt werden müssen. Die Kunibertsklinik, unter dem Dach des Kölner St. Marien-Hospitals, hat sich deshalb für eine moderne Sicherheitstechnik entschieden, um sensible Bereiche vor fremdem Zugriff zu schützen. Wichtig ist natürlich auch, den Patienten ein sicheres Gefühl zu geben.

Umzug im Zeitraffer

Gerade mal ein Jahr ist seit dem Spatenstich für die neue Kinder- und Jugendpsychiatrie Karlsruhe vergangen. Wo sich kurz vorher noch eine riesige Baugrube befand, hat kurz darauf schon der Klinikbetrieb begonnen. Möglich wurde das durch 63 vorgefertigte Raummodule, die vor Ort zu einem dreigeschossigen Gebäude zusammengefügt wurden

 

 

 

Hygiene & Sterilisation

Toilette mit Tiefgang

Ein Höchstmaß an Hygiene im Sanitärbereich ist insbesondere in Krankenhäusern ein absolutes Muss. Dank der neuen WC-Technologie eines japanischen Sanitärherstellers wird dieser Standard im Bielefelder ,Klösterchen’ jetzt mit weniger Aufwand erreicht.

Mehr Sicherheit im Steri-Alltag

„Ein optimaler Arbeitsfluss, kürzere Sterilisationszeiten und mehr Komfort für alle Mitarbeiter“, so beschreibt Dipl.-Ing. Udo Svoboda, Technischer Leiter am Unfallkrankenhaus Salzburg, die Vorteile der neu eingerichteten Zentralsterilisation. Dort steht mit 370 Quadratmetern Fläche nicht nur mehr als doppelt so viel Platz zur Verfügung wie früher, auch der Alltag lässt sich effektiver gestalten. Denn im UKH Salzburg wurde die weltweit erste, komplette Zentralsterilisation mit dem gesamten Produktportfolio eingerichtet, das ein renommierter Hersteller anbietet.

 

Krankenhauslogistik

Ein guter Ruf ist viel Wert

Besonders einfache Bedienung, hohe Zuverlässigkeit und optimaler Einsatz des Patientenmanagementes sind gleich drei Argumente für den Einsatz von Paging Systemen im Klinikalltag. Das Hamburger Traditionskrankenhaus Tabea hat das längst erkannt. Um den Patientenservice der chirurgischen Spezialklinik noch weiter zu steigern, wurde das Zentrum für Venen- und Dermatochirurgie mit Pagern ausgestattet.