Themenvorschau für Ausgabe 1-2/2018

Liebe Leser, liebe Kunden,

das neue Jahr kommt - und mit meinen ersten Ausblicken auf KTM 1-2 die Möglichkeit, jetzt schon bestens informiert zu sein.

Unser Special thematisiert "Hygiene und Sterilisation". Darüber hinaus geht es um professionelles Einweisermanagement, Spracherkennung durch Computer, ganzheitliche Brandschutzkonzepte und vieles mehr.

Mit einem ganzseitigen Firmen- bzw. Produktporträt zum Sonderaktionspreis von € 2.800* kann Ihr Kunde auf sein Unternehmen, Produktneuheiten und/oder die vorangegangene Medica-Präsenz aufmerksam machen.

Und natürlich ist KTM 1-2 auch in 2018 auf wichtigen Veranstaltungen vertreten:
• Symposium Intensivmedizin und -pflege
• Jahrestagung der DGTHG
• Jahrestagung Dt. Ges. f. Hyg. u. Mikrobiol.
• Net.Law.S
• Kardiodiagnostik-Tage
• Rhein-Main-Zukunftskongress
• INservFM
• HWX-Kongress
• Kongress für Krankenhaushygiene der DGKH

Wer in KTM 1-2 wirbt, investiert schon jetzt in 2018 - unübersehbar.

Seien Sie mit dabei, beste Grüße und einen entspannten Dezember,

Ihre

Nicola Aschendorf

* Preise zzgl. MwSt.

Special Hygiene und Sterilisation

Blick durch die Qualitätsbrille
Im Durchschnitt seien 15 Prozent der Optiken bei Endoskopen nicht mehr dicht und damit eine Infektionsgefahr für Patienten, sagt ein spezialisiertes Unternehmen in den Niederlanden. Auch seien Verzögerungen im Operationssaal aufgrund schlechter Sicht am Monitor in den Krankenhäusern Realität. Entscheidend seien häufig die Arbeitsprozesse zur Optimierung der Gerätequalität und des Behandlungsergebnisses. Dabei sind Hygiene, Funktionssicherheit und Qualität oberste Pflicht.

Trinkwasserhygiene im Mittelpunkt
Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Frankfurt am Main wird an mehreren Stellen gebaut. Zu den Baumaßnahmen zählt die Errichtung des Hauses 23 D, E und F. In diesem Bereich werden Rohrleitungssysteme für Trinkwasser eingesetzt, die den hohen Ansprüchen an die Hygiene genügen müssen. Dabei kommt es im Detail sehr genau darauf an, welche Komponenten verwendet werden und wie die Installation ausgeführt wird.

Bodenständige Hygienelösung
Hygiene ist seit langem ein zentraler Bestandteil des Klinik- bzw. Pflegealltags. Um die Infektionsrate weiter zu senken, ist das Thema unter anderem im §23 des Infektionsschutzgesetzes und in den Krankenhaushygieneverordnungen der Länder fest verankert. Neben gründlicher Desinfektion und Sterilisation können hygieneunterstützende Baustoffe einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung nosokomialer Infektionen leisten.

Infektionsrisiken eindämmen
Laut der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention des Robert Koch-Instituts müssen Krankenhäuser sowohl betrieblich-organisatorische als auch baulich-funktionelle Maßnahmen zur Hygienesicherung treffen. Um exogene Infektionsrisiken zum Beispiel über das Trinkwasser nachhaltig einzudämmen, sollten Wasserinstallationen vor und hinter der Wand auf dem neuesten Stand der Technik sein und regelmäßig instandgehalten werden. Die Mitglieder der Nachhaltigkeitsinitiative Blue Responsibility klären über die notwendigen Bauvorkehrungen zur Hygienesicherung in Sanitäranlagen von Krankenhäusern auf und unterstützen Planer und Installateure bei der fachgerechten Umsetzung von ganzheitlichen Systemlösungen. Die Nachhaltigkeitsinitiative macht dabei Empfehlungen.

Medizintechnik

Alternative zu Implantatbatterie und Induktion
Aktive Implantate, wie zum Beispiel Electroceuticals, wirken im Gegensatz zu Medikamenten lokal, haben weniger Nebenwirkungen und funktionieren direkt wie der Körper selbst – durch elektrische Signale. Fraunhofer-Wissenschaftler stellten eine Technologieplattform vor, die aktive Implantate via Ultraschall drahtlos mit Energie versorgt. Im Visier der Experten: Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Parkinson.

Management

Das Potenzial professionell nutzen

Wie mehrere Studien zeigen, betreibt lediglich etwas mehr als die Hälfte der deutschen Kliniken ein professionelles Einweisermanagement. Dieses dient unter anderem der optimalen Gestaltung der Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten. Ziel ist, sowohl die Patientenorientierung und -gewinnung zu verbessern als auch die Abläufe zu optimieren. Wichtig ist, die gesamte Thematik professionell anzugehen.

Einfaches Handling von Cloud-Diensten

Im Privatleben werden gesundheitsbezogene Cloud-Anwendungen wie selbstverständlich genutzt. Auch Angebote für Unternehmen versprechen inzwischen weitgehend Sicherheit, Stabilität, Geschwindigkeit und Datenschutz. Vor diesem Hintergrund können auch Krankenhäuser von einer Cloud-Strategie profitieren – wenn sie einige Besonderheiten beachten.

IT-Systeme

Motor der Digitalisierung
Spracherkennung durch Computer kann sich heute im klinischen Alltag behaupten und zur Prozessoptimierung beitragen. Ein Grundverständnis der dahinter stehenden Konzepte hilft dabei, diese richtig in den klinischen Alltag einzuordnen und damit Investitionsentscheidungen zu treffen.

Facility Management

Gefahr droht überall

Die Brandgefahr in einem Krankenhaus ist besonders kritisch und bedrohlich, auch wegen der speziellen und erhöhten Brandrisiken wie z. B. bei infektiösem oder leicht brennbarem Material. Eine entsprechende Versicherung vermag zwar den materiellen Schaden eines Brands auszugleichen, schwerer wiegen jedoch die nicht ersetzbaren Verluste, wie an Leben und Gesundheit. Insofern ist es wichtig, ein ganzheitliches Brandschutzkonzept zu entwickeln und umzusetzen.

Schwergewichtler mit Feingefühl

Zahlreiche deutsche Krankenhäuser stehen vor massiven Investitionen in die Modernisierung und Erneuerung ihrer Infrastruktur. Nicht nur die Medizintechnik spielt eine zentrale Rolle, auch leistungsfähige Aufzüge für das Funktionieren des Klinikalltags. Permanente Verfügbarkeit, robuste Technik, Durchführung von Modernisierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb - am Ende zeigt sich, ob eine Servicemaßnahme auch zu einer deutlichen Betriebsoptimierung beigetragen hat.

Geburt in wohliger Atmosphäre

Mit einer feierlichen Einsegnung nahm das St. Franziskus-Hospital seinen renovierten und neu gestalteten Kreißsaal offiziell in Betrieb. Zusammen mit dem angeschlossenen Bad samt Dusche und WC erfüllt der modernisierte Bereich in besonderer Weise die heutigen Anforderungen der Geburtshilfe. Das angenehme Design der Sanitärausstattung wirkt dabei mit.