Themenvorschau für Ausgabe 7-8/2017

Liebe Leser, liebe Kunden,

die zweite Hälfte des Jahres 2017 ist in Sicht - ebenso unsere KTM 7-8 mit einem umfangreichen Themenangebot wie: Neues robotergestütztes Angiografie-System, Waschanlagen für die Krankenhausküche, verbesserte Netzwerksicherheit, klinisches Risikomanagement ...

Außerdem in KTM 7-8 unser Special Facility Management. Es gilt, den richtigen Anbieter zu wählen, intelligente Gesamtkonzepte zu erstellen oder sich auch von Veraltetem zu trennen - lesen Sie alles und mehr.

Und wie immer liegt auch KTM 7-8 am Fachpressestand wichtiger Veranstaltungen aus:
· Healthcare live!, Dresden
· eHealth-Kongress, Rhein-Main und Hessen
· CMS Cleaning Management Services, Berlin
· Hamek, Hamburg
· WGKT-Tagung: Technik im Kh, Mannheim
· RehaCare International, Düsseldorf

Seien Sie unübersehbar mit dabei.

Beste Grüße,

Ihre

Nicola Aschendorf

 

Special Facility Management

Wartung versus Vollwartung

Aufzugsunternehmen bieten eine Vielzahl von Serviceleistungen – vom einfachen Wartungsvertrag bis hin zur Vollwartung. Lohnen sich die umfangreichen Pakete? Was gibt es bei der Auswahl des richtigen Anbieters zu beachten? Ein Überblick über die wichtigsten Punkte und mögliche Stolpersteine schafft Orientierung.

Intelligentes Gesamtkonzept

Die ganzheitliche Betrachtung der Trinkwasserinstallation ist im Gesundheitswesen von zentraler Bedeutung. Lösungen für einzelne kontaminierende Schwachstellen bringen meist nur kurzfristige Erfolge. Gesamtkonzepte zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene haben sich hingegen bewährt.

Energieeinsparung plus eigener Strom

Krankenhäuser haben einen hohen Wärme- und Energiebedarf. Hier lohnt sich nicht selten ein Austausch der veralteten Heizungsanlage. Im Krankenhaus St. Elisabeth im niedersächsischen Damme sorgt eine Gasbrennwert-Heizung für angenehme Raumtemperaturen. Abgerundet wird das neue Energiekonzept durch zwei BHKW zur Stromerzeugung.

Konzepte gegen Vergessen

Das St. Augustinus Memory-Zentrum Neuss stellt sich der gesellschaftlichen Herausforderung von Demenz und vereint erstmals das interdisziplinäre Know-how des Gesundheits- und Sozialverbunds der St. Augustinus-Fachkliniken und der St. Augustinus-Seniorenhilfe unter einem Dach. Moderne Architektur und innovative Produkte mit Raum- und Schließsystemen für mehr Flexibilität unterstützen dabei.

Gesunde Energieversorgung

Die Sozialstiftung Bamberg, eine eigenverantwortlich arbeitende Stiftung des öffentlichen Rechts, entschied sich für eine umfassende Energieeffizienz-Partnerschaft. Im Klinikum am Bruderwald konnte bereits durch die Erstmaßnahmen vor zehn Jahren ein Drittel der Energiekosten gespart werden. Die sich anschließende Betriebsunterstützung inkl. eines effektiven Monitorings und Controllings führte zu weiteren Optimierungsmaßnahmen und auch zu einer Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern.

Hygiene

Ohne Keim im Heim

Mit der effizienten Reinigung von Zimmern und Gemeinschaftsräumen können Pflege- und Seniorenheime Zeit und Geld sparen und gleichzeitig die Gesundheit ihrer Bewohner schützen. Moderne Multifunktionsgeräte sorgen dafür bei der Reinigung von Räumen mit hoher Publikumsfrequenz.

IT-Systeme

Netzwerksicherheit muss besser werden

Das Jahr 2016 war das Jahr der Ransomware-Attacken. Hierbei standen insbesondere Krankenhäuser im Fokus. Auch einige deutsche Kliniken waren Ziel. Sogenannte Netzwerk-Rekorder, die den Datenverkehr aufzeichnen, tragen zur Identifizierung und Behebung von Sicherheits- und Netzwerkleistungsproblemen bei. Was diese alles können, lesen Sie in der nächsten KTM.

Tschüss Langeweile im Wartezimmer

Mit dem Smartphone lassen sich viele nützliche Dinge erledigen, besonders während Wartezeiten. Das Datenvolumen des Mobilfunkvertrags schränkt die Nutzer allerdings ein. Mit kostenfreiem WLAN verbessern Krankenhäuser ihren Service und vertreiben bei ihren Patienten die Langeweile.

Management

„Einfach praktisch muss es sein“

Wenn das nächste ,große Ding‘ ausgerufen wird, richten sich schnell alle Blicke darauf. Da ist beispielsweise der 3D-Drucker, der ganze Organe herstellen soll. Oder die personalisierte Medizin, die für jeden einzelnen Patienten maßgeschneiderte Medikamente und Therapien verspricht. Wann das gelingen könnte, ist unklar. Und da ist die große Hoffnung rund um Big Data - in der Medizin bisher jedoch mehr mit Zahlen als verwertbaren Ergebnissen. Aber es gibt auch einfache Produkte und Lösungen, die innovativ sind und in der täglichen Praxis für große Vorteile und Erleichterungen sorgen.

Frühwarnsystem gegen Risiken

Zu den Kernaufgaben des Qualitätsmanagements des RKH Klinikverbunds zählt das klinische Risikomanagement. Das der RKH hat zur Erhöhung der Patientensicherheit bereits 2012 CIRS (Critical Incident Reporting System) etabliert. Es soll dabei helfen, sicherheitsrelevante Ereignisse zu dokumentieren und analysieren, um mögliche Risiken zu reduzieren.

Medizintechnik

Betreiber aufgepasst

In der überarbeiteten Norm für Rufanlagen sind zum Teil wesentliche Veränderungen zum Schutz der Patienten und Bewohner enthalten. Insbesondere bei der Zusammenschaltung von medizinischen elektrischen Geräten bzw. Medizinprodukten mit Rufanlagen wurden unmissverständliche und eindeutige Regelungen für Fachplaner, Errichter und Betreiber beschrieben. Auf diese Weise soll die Patientensicherheit zukünftig noch besser gegeben sein.

Wenn der Roboter in die Gefäße blickt

Konzipiert für individualisierte, minimal-invasive Eingriffe bei multimorbiden Patienten, um den sich ändernden Krankheitsbildern Rechnung zu tragen - die Rede ist von einem neuen robotergestützten Angiografie-System. Durch vielfältige Softwareapplikationen erleichtert es selbst anspruchsvolle Untersuchungssituationen. Entwickelt wurde das Gerät unter anderem nach einem umfassenden, unterstützenden Hygienekonzept.

Logistik

Der Stift zur digitalen Welt

Ganz ohne Papier geht es nicht, vor allem wenn der Patient eine Papierkopie erhalten muss. Aus der Not eine Tugend machen und direkt vom Papier zu digitalisieren, ist eine moderne Methode. Kurz gesagt: Die digitale Aufklärung und Aufnahme unterstützt Krankenhäuser auf dem Weg zu papierlosen Prozessen.

Krankenhausküche

Waschanlagen im Kücheneinsatz

Zwischen Frühstück und Mittagessen herrscht Hochbetrieb in der Großküche des Stuttgarter Marienhospitals. Speiseverteilwagen sorgen dafür, dass Warmes warm und Kaltes kalt gehalten wird. Diese Wagen müssen ebenso sorgfältig gesäubert werden wie Teller und Tassen. Hierfür ist modernste Technik im Einsatz, die in vielen Kliniken auch zum Aufbereiten von Containerwagen mit OP-Instrumenten genutzt wird.