Themenvorschau für Ausgabe 10/21

Liebe Leser, liebe Kunden,

wie digital sind wir mittlerweile denn nun unterwegs?

Lesen Sie demnächst selbst in unserer Oktoberausgabe: Laut einer Anfang des Jahres durchgeführten Studie hinken deutsche Krankenhäuser beträchtlich hinterher. Lösungen wie Service-Management oder auch flächendeckendes WLAN plus zentrales Netzwerk-Management sowie eine wirtschaftliche Lösung des Dokumentenmanagements sind gefragt.

In KTM 10 stellen wir all das und noch mehr in unserem Special IT-Systeme und E-Health intensiver vor.

Wie Sie mit Modulbau schneller zum Ziel kommen, wie wichtig das Umdenken in Zeiten von Gender Equality und Diversität ist und wie der Weg zum Hygienebeauftragten aussieht, können Sie ebenfalls in der kommenden Ausgabe erfahren.

Einzigartige Werbung mit uns, überzeugen Sie sich selbst – in KTM 10 und wann immer Sie mögen in print und/oder online.

Bis bald und viele Grüße

Nicola Aschendorf

PS: Im nächsten Heft Special Medizintechnik

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Special IT-Systeme und E-Health

Digitalisierung auf vier Rädern
Zum Lean Management gehört im Bürgerspital Solothurn die konsequente Digitalisierung in der Patientenversorgung inklusive elektronischer Patientenakte. Einen wichtigen Part übernehmen dabei speziell für den Krankenhausalltag entwickelte, individuell anpassbare Pflege- und Visitenwagen mit Rechnerunterstützung.

Wie Krankenhäuser von Service Management profitieren
Die Leistungsfähigkeit deutscher Krankenhäuser ist seit Beginn der Corona-Pandemie ein Dauerthema. Einigkeit herrscht immerhin, dass eine zeitgemäße digitale Ausstattung notwendig ist, um Engpässe bewältigen zu können. Dennoch besteht beim Digitalisierungsgrad der deutschen Krankenhaus-IT noch großer Nachholbedarf. Bei der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen bietet ein einheitliches Service Management große Vorteile.

Die digitale Transformation vorantreiben
Von einer strategisch ausgerichteten, digital gestützten Logistik im Gesundheitsbereich profitieren Beschäftigte, Patienten und Krankenhäuser. Deshalb hat das Universitätsklinikum Frankfurt frühzeitig eine SAP-Gesamtstrategie entwickelt. Anforderungssoftware und mobile Logistikprozesse treiben die digitale Transformation im Universitätsklinikum entscheidend voran.

Zukunftssicherung durch digitale Effizienz
Die Caritas-Klinik Dominikus in Berlin-Reinickendorf erhält Fördermittel für die Einrichtung eines kostenlosen Patienten-WLAN. Das ursprüngliche Konzept wurde im Laufe des Projekts dann auf die gesamte Klinik und ihre Außenflächen erweitert und an die speziellen Anforderungen einer modernen Krankenhausumgebung angepasst. Dabei lag ein besonderer Fokus auf der Stabilität des gesamten aktiven Netzwerkes und einem automatisierten Netzwerkmanagement.

Zielgerichtetes Datenmangement mit revisionssicherer Aufbewahrung
Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn arbeitet seit 2015 in seinen klinischen Prozessen voll digital. So sind die medizinischen Vorgänge komplett im KIS abgebildet und die Patienten- und Fallakten durch den Einsatz mobiler Endgeräte überall und jederzeit verfügbar. Das vorhandene Dokumentenmanagement-System wurde durch ein schlankes, bedarfsgerechtes System zur revisionssicheren Aufbewahrung mit zielgerichteten DMS-Funktionen ersetzt.

Management

Die Macht des Klischees
In einer Zeit von Gender Equality und Diversität möchte man glauben, dass es die Einteilung in Frauen- und Männerberufe nicht mehr gibt. Doch die Realität sieht oft anders aus, zum Beispiel in der Chirurgie. Wir haben mit einer Senior-Operateurin und einem Operationstechnischen Assistenten (OTA) darüber gesprochen.

Innovativ besser zusammenarbeiten
Rund 64.000 Patienten versorgt die Notaufnahme des Klinikums Nürnberg Süd im Jahr, Tendenz steigend. 2016 führten die steigende Arbeitsbelastung und die knappen Raumkapazitäten zu Beschwerden von Seiten der Patienten und zu Kündigungen beim Personal. Das Klinikum entwickelte daraufhin innovative Gegenmaßnahmen und wurde dafür sogar ausgezeichnet.

Medizintechnik

Schmerzfrei mit künstlichem Gelenk
Die Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg setzt als eine der ersten Kliniken Norddeutschlands bei der Kniegelenkersatzchirurgie auf die Unterstützung durch einen OP-Roboterarm. Die ‚Mako‘ genannte Technologie ermöglicht millimetergenaue Positionierung eines künstlichen Kniegelenks. Denn ein optimaler Sitz der Prothese ist die Voraussetzung für ein schmerzfreies Leben mit einem künstlichen Gelenk.

Facility Management

Schneller zum Ziel mit Modulbau
Die Pandemie erforderte schnelle Reaktionen in der Schaffung medizinischer Infrastruktur. Modulbau ermöglicht an die Nutzer angepasste Gebäudekonzepte für Intensivmedizin sowie deren schnelle Planung und Realisierung. Projekte am Universitätsklinikum Düsseldorf und an der Universitätsmedizin Göttingen zeigen, dass ein Modulgebäude nicht nur schnell errichtet werden kann, sondern auch flexible Möglichkeiten in der Nachnutzung bietet.

Hygiene und Sterilisation

Sterilgutversorgung der Zukunft
Geht es um Digitalisierung und Robotik im Krankenhaus, denkt man zunächst an OP, Radiologie, Labor und Intensivstation. Dass es noch andere Einsatzbereiche gibt, zeigt ein aktuelles Projekt der Asklepios Kliniken: In der AEMP der Asklepios Klinik Nord in Hamburg gehören nun Roboter zum Team und erleichtern ihren menschlichen Kollegen die Arbeit.

Link Nurse: gelebte Patientensicherheit und Infektionsschutz
Das Ev. Krankenhaus Paul Gerhardt Stift hat seit vielen Jahren ein umfassendes und bewährtes Hygienekonzept etabliert. So genannte Link Nurses halten Verbindung zwischen dem Hygienefachpersonal der Klinik und dem eigenen Team und sind Ansprechpartner für alle an der Patientenversorgung Beteiligten. Sie sind zudem wertvolle Mitglieder im Team der Krankenhaushygiene und haben verschiedene Möglichkeiten, im eigenen Team aktiv zu werden.