Die Werksbienen sind da

Wenn es auf dem Werksgelände der ulrich GmbH & Co. KG summt und brummt, liegt es zukünftig nicht nur daran, dass die Produktion von Wirbelsäulensystemen, Kontrastmittelinjektoren und Blutsperregeräte auf Hochtouren läuft: Denn das Medizintechnik-Unternehmen hat ein Bienenvolk adoptiert. Das Betriebsgelände von ulrich medical liegt am nördlichen Rand von Ulm und grenzt direkt an Felder. Der aufgestellte Bienenstock ist seitdem Ausgangspunkt für die wichtige Aufgabe der Honigbienen: Mehr als 80 Prozent der einheimischen Blütenpflanzen sind auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen und bei den meisten Kulturpflanzen erhöht sich bei erfolgreicher Bestäubung die Produktion um fünf bis 50 Prozent. 1950 gab es noch etwa 2.000.000 Bienenvölker in Deutschland, heute sind es nur noch circa 800.000. „Mit unseren ‚WerksBienen‘ wollen wir einen zwar kleinen, aber sinnvollen Beitrag zum Umwelt- und Artenschutz leisten“, so Christoph Ulrich, Geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical. Regelmäßig professionell betreut wird das Bienenvolk von einem Imker des Kooperationspartners beefuture GmbH (Weißenhorn).

Bild: Mit dem Bienenvolk will sein Unternehmen einen kleinen, aber sinnvollen Beitrag zum Umwelt- und Artenschutz leisten: Christoph Ulrich (re.), Geschäftsführer von ulrich medical. Sven Ticks (li.) von beefuture unterstützt bei der Betreuung der Bienen.

Bildquelle: ulrich medical

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