humedica Kaufbeuren baut medizinische Hilfe in der Ukraine aus:

Bildquelle: humedica

Die Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica baut seine Hilfe für die Opfer des Krieges in der Ukraine aus und hat im März weitere Einsatzkräfte ins rumänische Grenzgebiet geschickt. Ziel ist es, in der Ukraine Opfer des Krieges medizinisch zu versorgen. Außerdem hat humedica weitere Hilfsgüter in die Region gebracht. Gemeinsam mit der Kaufbeurer Immanuel Kirchengemeinde holte die Organisation zudem Kinder eines ukrainischen Kinderheimes nach Deutschland.

Das medizinische Einsatzteam wird sich auf ukrainischer Seite um die Menschen kümmern und sie auch behandeln. Gleichzeitig schickt humedica weitere Hilfsgüter in die Region. Über einen rumänischen Partner werden Hilfsgüter auf beiden Seiten der Grenze verteilt. „Es handelt sich vor allem um medizinische Güter, aber auch Decken und Schlafsäcke, mit denen Geflüchtete beispielsweise in rumänischen Aufnahmestellen versorgt werden,“ erklärt Vorstandsvorsitzender Johannes Peter.

Gleichzeitig bereitet humedica weitere Hilfsmaßnahmen vor. „Wir sind ständig mit Partnern innerhalb und außerhalb der Ukraine in Kontakt,“ berichtet Johannes Peter. So habe man ein geholfen, ein ukrainisches Heim für Kinder mit Behinderung zu evakuieren. Die Kinder sind mittlerweile in Kaufbeuren angekommen und werden von der Immanuel Kirchengemeinde versorgt.

Um weiter Hilfe leisten zu können, bittet humedica um Spenden unter IBAN: DE35 7345 0000 0000 0047 47 bei der Sparkasse Kaufbeuren.

Aktuelle Informationen: www.humedica.org oder www.facebook.com/humedica.

Über humedica: humedica e. V. mit Hauptsitz in Kaufbeuren (Bayern) ist eine international operierende Nichtregierungsorganisation (NRO). Mit Projekten in 90 Ländern unserer Erde seit 1979 leistet humedica humanitäre Hilfe mit Schwerpunkt auf medizinischen Katastropheneinsätzen.

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