In der Krise wachsen: Examion versorgt deutsche Kliniken mit Beatmungsgeräten

Das Fellbacher Unternehmen Examion erkannte frühzeitig in der Corona-Krise den dringenden Bedarf an Beatmungsgeräten. Da der deutsche Markt schnell leergefegt war, profitierte Examion von seinen Kontakten nach Asien: 1.350 Beatmungssysteme konnte das Unternehmen für den deutschen Markt akquirieren, versorgt werden unter anderem auch Universitätskliniken in Bayern und Baden-Württemberg. Die Medizintechnikspezialisten des Unternehmens, Andreas Oppermann und Bernd Schleicher, waren aufgrund ihrer Expertise mit den gesetzlichen Anforderungen und Regularien für die Inbetriebnahme in kurzer Zeit vertraut. „Die Geräte werden alle bei uns in Betrieb genommen. Dies gibt uns jedes Mal die Möglichkeit, die Funktionalität der einzelnen Geräte vorab zu testen und damit sicherzustellen, dass nur einwandfreie Produkte an unsere Klinikkunden ausgeliefert werden“, sagt Bernd Schleicher. Ein Projektteam beschäftigt sich bei Examion neben allen Fragen der Beschaffung von Zubehör und Verbrauchsmaterialen auch mit Themen der Logistik sowie der Sicherheit für die Anlieferung, Lagerung und Verteilung der Geräte. Das Team stellt sicher, dass die obligatorische Vor-Ort-Einweisung durch ein eLearning-Konzept begleitet wird, das den Anwendern die Handhabung erleichtert.

www.examion.com

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