Neu: Compliance Management am Klinikum St. Georg Leipzig

Konzernbetriebsvereinbarung bietet Rahmen und schafft Strukturen

Die konsequente Beachtung und Einhaltung aller geltenden Gesetze, Regeln und Vorschriften ist für die Belegschaft eines Unternehmens von besonderer Bedeutung. Eine zwischen Arbeitgeberin und Konzernbetriebsrat geschlossene Compliance Vereinbarung bietet nun den Rahmen für die in der St. Georg Unternehmensgruppe bestehenden Richtlinien, Standards und Vereinbarungen und beschreibt die Einrichtung sowie die Wirkungsweise eines internen Compliance-Management-Systems (CMS).

„Die St. Georg Unternehmensgruppe unterliegt mannigfaltigen Gesetzen und Regeln, die jeder einzelne Beschäftigte im Arbeitsalltag einhalten muss. Die Konzernbetriebsvereinbarung trägt dazu bei, die für uns geltenden Regeln für alle transparent, verständlich und damit lebbar zu machen“, sagt Claudia Pfefferle, Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin des Klinikums.

Mit dem Konzernbetriebsrat wurde ein gemeinsames Grundverständnis von Compliance erarbeitet. Die neue Konzernbetriebsvereinbarung beinhaltet neben Richtlinien und Standards auch die Integration eines Compliance-Management-Systems sowie die Berufung eines Compliance-Beauftragten, der Prozesse systematisch überwacht und als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Die St. Georg Unternehmensgruppe gehört zu den größten und traditionsreichsten Gesundheitseinrichtungen in Mitteldeutschland. Jährlich werden rund 42.000 Patienten stationär sowie teilstationär versorgt und zudem rund 125.000 Patienten ambulant behandelt. Die Anzahl der operierten Patienten liegt bei jährlich ca. 21.000.

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