Operationswunde: Infektionen verhindern oder früh erkennen

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) entwickelt im Auftrag von Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) verlässliche Kurzinformationen. Auf zwei Seiten wird in allgemein verständlicher Sprache über Erkrankungen oder Gesundheitsthemen informiert. Alle Texte sind evidenzbasiert und nach einer strengen Methodik entwickelt.

Die neue Gesundheitsinformation gibt einen verständlichen und kompakten Überblick über Ursachen, Risikofaktoren und Anzeichen für Infektionen von Operationswunden. Denn mit der richtigen Hygiene kann man sich davor schützen.

Eine Operationswunde kann sich leicht mit Krankheitserregern wie Bakterien infizieren – in der Fachsprache ‚postoperative Wundinfektion‘. Ungefähr eine:r von 100 Operierten ist betroffen. Anzeichen dafür können Schmerzen, Rötungen und Schwellungen sein, aber auch Fieber, Eiter oder Unwohlsein. Durch sorgfältige Hygiene lassen sich viele dieser Infektionen vermeiden. Fachleute empfehlen zum Beispiel, vor der Operation zu duschen, Haare im Operationsgebiet nicht zu rasieren, den Verband trocken und sauber zu halten sowie die ärztlichen Kontrolltermine einzuhalten. Praxen und Kliniken können die Gesundheitsinformation kostenlos ausdrucken und auslegen oder vor einer Operation direkt an Patient:innen weitergeben.

Die neue Gesundheitsinformation steht zum kostenlosen Download bereit:

Gesundheitsinformation ‚Operationswunde – Infektionen verhindern oder früh erkennen: www.patienten-information.de/kurzinformationen/operationswunde

Methodik und Quellen: www.patienten-information.de/kurzinformationen/operationswunde#methodik

Portal Patienten-Information: www.patienten-information.de

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ): www.aezq.de

E-Mail: patienteninformation@azq.de

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