SOTI-Studie: Sicherheitsbedenken beim Einsatz mobiler Geräte im Gesundheitswesen

24 Prozent sorgen sich um die Sicherheit sensibler Patientendaten auf Endgeräten

81 Prozent mit Problemen bei Systemen für Patientenversorgung

Jeder vierte Mitarbeiter im Gesundheitswesen (24 Prozent weltweit; 39 Prozent in Deutschland) ist der Meinung, dass Patientendaten nicht sicher sind, wenn sie mit ihrem mobilen Endgerät darauf zugreifen. Dies ergab die weltweite SOTI-Studie „Critical Technology for Critical Care: The State of Mobility in Healthcare 2020/21“. Darüber hinaus klagen 81 Prozent (77 Prozent in Deutschland) der Befragten aus dem Gesundheitswesen über Probleme bei Systemen, die für die Patientenversorgung im Einsatz sind. Weitere 63 Prozent (56 Prozent in Deutschland) sagen, dass sie wöchentlich mit Systemausfällen bei der Nutzung mobiler Geräte zu kämpfen haben.

Zudem verbringen Mitarbeiter (56 Prozent sowohl weltweit als auch in Deutschland), die in erster Linie für die Patientenversorgung zuständig sind, über die Hälfte ihrer Zeit für den Zugang zu Patientendaten und das Aktualisieren derselben. Mehr als einem Drittel der Mitarbeiter (34 Prozent weltweit; 28 Prozent in Deutschland) fehlt dabei der komplette Zugriff auf alle für die Patientenbetreuung benötigten Informationen.

Vier von fünf Studienteilnehmern (81 Prozent weltweit; 77 Prozent in Deutschland) äußerten sich hinsichtlich der Sicherheit sensibler Daten in IT-gestützten Aktensystemen besorgt. Mehr als ein Drittel befürchtet, dass Patientenakten bei einem Cyberangriff gestohlen oder kompromittiert werden könnten. Fast ein Viertel (24 Prozent) gab darüber hinaus an, wenig Vertrauen zu haben, dass die derzeit von ihnen verwendeten Geräte ausreichend gegen Malware oder unbefugtes Eindringen geschützt sind.

Vollständige Studie „Critical Technology for Critical Care: State of Mobility in Healthcare 2020/21“:

www.prnewswire.com/news-releases/the-global-internet-of-things-iot-in-healthcare-market-size-to-grow-at-a-cagr-of-21-0-301105579.html

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