Zutritt flexibel gestalten im Gesundheitswesen

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In einer Umgebung, in der die Sicherheit von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern oberste Priorität hat, reicht es nicht aus, Türen einfach nur zu öffnen und zu schließen. Dennoch sind die Sicherheits- und Zutrittskontrollsysteme in vielen Gesundheitseinrichtungen nicht auf dem neuesten Stand. Das steigert das Risiko für Vandalismus, Diebstahl und unbefugten Zutritt. Moderne Zutrittslösungen tragen dazu bei, den Zugang zu geschützten Bereichen zu regeln und unerwünschte Besucher fernzuhalten.

Die Wahl der Zutrittslösung hängt von den Anforderungen vor Ort ab. Sprechstellen im Außenbereich regeln die Zutritts- und Zufahrtskontrolle. Barrierefreie Elemente wie Sprachansagen, Anrufsignalisierung und Standsäulen in unterschiedlichen Höhen bauen Hürden ab. Sprechstellen im Innenbereich öffnen Türen, kontrollieren Zugangsberechtigungen und gestalten Kommunikationsprozesse. Mit integrierten Kameras, Modulen für Zutrittskontrolle (z. B. Codeschloss, Fingerprint, Kartenleser), HMI-Tasten, Brailleschrift und weiteren Funktionen reagieren Gesundheitseinrichtungen schnell, wirtschaftlich und flexibel auf sich ändernde Begebenheiten. Module werden bei Bedarf einfach ausgetauscht und die Sprechstelle bleibt erhalten. In sensiblen Bereichen wie OP-Sälen oder Laboren kommen spezielle Behnke-Reinraumsprechstellen mit einer schalldurchlässigen, resistenten Folie (gemäß DIN 42 115) zum Einsatz.

Über die Türkommunikation hinaus vereinfachen Behnke SIP-Sprechstellen die Gebäudekommunikation durch: Textanzeigen, Telefonbucheinträge, zeitgesteuerte Aktivierung von Relais, automatische E-Mail-Benachrichtigungen u. v. m. Sie sind mit gängigen TK-Anlagen kompatibel, werden in die vorhandene Netzwerkinfrastruktur integriert und an Leitwarten angebunden.

Mehr Infos unter: www.behnke-online.de

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