Themenvorschau September: Schwerpunkt Hygiene und Sterlilisation
Von der Workflowoptimierung im Reinigungs- und Bettenmanagement über die Zentralsterilisation bis hin zu (digitalen) Hygienekonzepten – KTM 9 widmet sich mit seinem Hygiene-Special neuen Erkenntnissen und Entwicklungen im Bereich der Krankenhaushygiene. Daneben geht es natürlich um weitere zentrale Fragen – von Digitalisierung/IT, Top-Verpflegung und nachhaltiger Modernisierung der Energieinfrastruktur bis hin zu gebündelter Logistik und Mitarbeiterbindung für mehr Personalstabilität.
Unsere Themen machen KTM zum optimalen Umfeld für Ihre Anzeige: Zeigen Sie unseren Lesern, wie Sie mit Ihren Produkten und Dienstleistungen zu einem sicheren Arbeitsalltag und einer effizienten Patientenversorgung beitragen können!
Übrigens: Neben dem Versand an die Krankenhausentscheider und Hygieneverantwortlichen ist KTM auf folgenden hygienespezifischen Veranstaltungen vertreten:
- DGHM-Jahrestagung in Hamburg
- DGSV-Kongress in Wolfsburg (Beilage in den Kongressmappen)
- ICW-Süd/HWX-Kongress in Veitshöchheim
- Freiburger Hygienekongress in Freiburg im Breisgau
Nutzen Sie die vielfältigen crossmedialen Möglichkeiten rund um KTM:
Printausgabe: Anzeige/Advertorial im passenden redaktionellen Umfeld oder fürs kleinere Budget: Eintrag im Einkaufsberater
Newsletter: Banner/Sponsored Post oder exklusiv: Standalone-Versand zum Wunschtermin
Website: diverse Bannerformate und -platzierungen sowie Online-Advertorial in der Rubrik "Wirtschaft aktuell“
Online-Seminare: als Sponsor oder exklusiv
Sagen Sie uns einfach Ihre Vorstellung und Wünsche und wir schnüren Ihnen gerne ein attraktives Gesamtpaket!
Themen
Effizienz auf der Fläche
Der Einzug in einen Klinikneubau bietet die historische Chance, gewachsene Strukturen auf den Prüfstand zu stellen. Das Alb Fils Klinikum hat diesen Schritt genutzt, um ein zentrales, oft unterschätztes Nadelöhr der Krankenhauslogistik durch den Einsatz einer dynamischen, algorithmusbasierten Reinigungssoftware zu digitalisieren: die Unterhaltsreinigung und das Bettenmanagement.
Keine Chance für multiresistente Erreger
Die Mühlenkreiskliniken intensivieren den Kampf gegen multiresistente Keime: Alle stationären Patienten werden bei der Aufnahme auf multiresistente MRGN-Erreger untersucht. Ziel des Vollscreenings ist es, potenzielle Besiedlungen frühzeitig zu erkennen, geeignete Hygienemaßnahmen einzuleiten und so die Patienten bestmöglich zu schützen.
AEMP: Hygiene als System
Wie Standardisierung, Digitalisierung und vernetzte Prozesse die Patientensicherheit nachhaltig stärken, zeigt der Katholische Hospitalverbund Hellweg. Vier ehemals eigenständige Aufbereitungseinheiten wurden zu zwei modernen AEMP-Standorten zusammengeführt, technische Systeme vereinheitlicht und Prozesse neu strukturiert.
Hände desinfizieren lernen mit den Klinikclowns
Händedesinfektion verhindert das Verschleppen von Keimen und beugt so Infektionen vor. Doch Hygiene will gelernt sein. Gemeinsam mit dem VAH e.V. und der Stiftung 'Humor hilft Heilen' hat das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit am Uniklinikum Bonn die Kampagne 'Humor hilft Hygiene' zur Händedesinfektion im Klinikalltag umgesetzt.
Mehr Transparenz für Hygieneprozesse
Die Anforderungen an die Krankenhausreinigung steigen kontinuierlich. Hohe Patientenzahlen, verkürzte Liegezeiten und zunehmende Hygienestandards verlangen nach einer zuverlässigen Organisation der Reinigungsprozesse. Vor diesem Hintergrund gewinnen digitale Werkzeuge zur Prozesssteuerung zunehmend an Bedeutung.
Bettenwaschanlage: Automatisierte Hygiene
Beim Neubau des Stuttgarter Katharinenhospitals waren auch Hygiene, Arbeitszufriedenheit, Arbeitsschutz und Nachhaltigkeit von großer Bedeutung. Weitestgehend im Verborgenen leistet die automatische Bettenwaschanlage ihren Dienst, entlastet Mitarbeiter, schützt die Umwelt und gewährleistet gleichzeitig große Hygienesicherheit.
Personalstabilität als Existenzfrage
Die Diskussion um den Pflegenotstand und den Ärztemangel dreht sich meist um eines: neue Fachkräfte gewinnen. Was dabei zu wenig Beachtung findet, ist die andere Seite der Gleichung: diejenigen zu halten, die bereits da sind. Denn jeder vermeidbare Abgang kostet nicht nur erneuten Recruiting-Aufwand, sondern belastet das verbleibende Team.
Warum sich Mehrweg im OP lohnt
OP-Mehrwegtextilien sind leistungsfähige Hightech-Produkte, die hohen hygienischen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig wirtschaftliche sowie ökologische Vorteile bieten können. Das Projekt CirculTex untersucht, wie durch ihren Einsatz Kosten gesenkt, Ressourcen geschont und die Versorgungssicherheit gestärkt werden kann.
Gesund essen leicht gemacht
In sieben Rehakliniken der Dr. Becker Klinikgruppe unterstützt der Caterer LebensWert als Gastronomiebetriebspartner das Küchenmanagement und sorgt dafür, dass täglich frisch gekocht wird. Mit einem klar strukturierten Wochenmenüplan und leicht verständlichen Symbolen wird gesunde Ernährung für die Patienten transparent und nachvollziehbar.
Digitaler Wegweiser und Begleiter
Das Städtische Krankenhaus Pirmasens hat eine Portal-App eingeführt, die sich kostenlos auf allen gängigen mobilen Endgeräten installieren lässt. Damit können Patienten ihren geplanten Aufenthalt organisieren, individuelle Informationen abrufen und sich direkt mit der Fachabteilung per Chat austauschen.
'Supportkomplex' als strategischer Baustein
Wenn über die Zukunft von Krankenhäusern diskutiert wird, stehen oft medizinische Innovationen, Digitalisierung oder neue Behandlungsmethoden im Mittelpunkt. Ein wichtiger Faktor für die Leistungsfähigkeit von Kliniken wird jedoch häufig unterschätzt: die Logistik.
Einsparungen refinanzieren Investitionen
Der umfassende Qualitätsanspruch des Reha-Zentrums Schwarzwaldklinik in Bad Krozingen endet nicht bei der Therapie. Vielmehr geht es der Einrichtung darum, in allen Bereichen beste Voraussetzungen für den Behandlungserfolg ihrer Patienten zu schaffen. Das gilt auch für die Energieinfrastruktur der Liegenschaften. Gemeinsam mit Siemens Smart Infrastructure wurde diese zuletzt umfassend und nachhaltig modernisiert.
Bis zu 46 Grad: Hitzeschutz bei Bestandsgebäuden
Der nächste Sommer kommt bestimmt – und damit die nächste Hitzewelle. Viele deutsche Krankenhäuser sind auf Extremwetterlagen überhaupt nicht ausgelegt. Die Folge: Sowohl Betreiber als auch Patienten sind bei den Extremtemperaturen in ernsthafter Gefahr. Und Klimaanlagen sind rar. Es besteht dringender Handlungsbedarf.