Sich über aktuelle Trends und neueste Technologien informieren, von Best Practices und Expertenwissen profitieren, sich mit Kollegen persönlich austauschen und Netzwerke aufbauen, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu meistern: Die wichtigsten Branchen-Events im Gesundheitswesen haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Das Ende der 'Entökonomisierung' – GWK 2026 diskutiert Perspektivwechsel zu mehr Effektivität und Effizienz
Die moderne Medizin stößt an die Grenzen des antiquierten Gesundheitssystems. Es gibt dringenden Veränderungsbedarf. Ein 'weiter so' darf es nicht geben. Deshalb ist in diesem Jahr der Gesundheitswirtschaftskongress am 9. und 10. September 2026 in Hamburg so wichtig. Das zentrale Treffen der Manager und Unternehmer der Gesundheitsbranche bietet die ideale Möglichkeit, die Erwartungen der Verantwortlichen der Branche zu diskutieren und zu formulieren.
Die Veranstaltung ist die wichtigste Plattform der Entscheider aus den Unternehmen der verschiedenen Gesundheitsdienstleister, der Gesundheitsindustrie, der Serviceanbieter, Finanzdienstleister und Fachberater, der Einrichtungen der Forschung und Lehre sowie der Krankenkassen und Versicherungen. Hier findet der Austausch der Ideen und Gedanken mit der Politik und den Verbänden statt. Die Anwesenheit der Verantwortlichen aus Deutschland und den Nachbarländern macht den Gesundheitswirtschaftskongress zur ersten Adresse für das Topmanagement.
Aktuelle Informationen und die Möglichkeit zur direkten Anmeldung gibt's hier!
KonferenzHospital Engineering Trends 2026 – Innovationen und Herausforderung im Gesundheitsbau
Im September feiert die 'Hospital Engineering Trends - Architecture meets Technology' Jubiläum: Zum zehnten mal lädt die Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) Amberg-Weiden in Kooperation mit der HT Group vom 14. bis 16. September dazu ein, die Zukunft der Krankenhausplanung aktiv mitzugestalten. Die gesamte, internationale Konferenz wird simultan (Deutsch - Englisch) verdolmetscht.
Auch in diesem Jahr werden wichtige Krankenhaus-, Forschungsprojekte und -planer der letzten Jahrzehnte in den Fokus genommen und gemeinsam innovative Ansätze für die Zukunft der Krankenhausplanung diskutiert. Natürlich gibt es im Jubiläumsjahr auch ein paar besondere Höhepunkte.
Weitere Informationen inklusive vorläufigem Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt's hier!
Der OP ist eine wichtige Erlösquelle für das Krankenhaus, zugleich aber auch sehr kosten- und ressourcenintensiv. Das OP-Management nimmt daher im modernen Krankenhausbetrieb eine zentrale Rolle ein. Es beeinflusst maßgeblich die medizinische Qualität, die Patientenzufriedenheit und die wirtschaftliche Effizienz der gesamten Einrichtung. Ein gut organisiertes OP-Management ist somit entscheidend für den Erfolg.
Angelehnt an das Fachbuch 'OP-Management Grundlagen' konzentriert sich das Webinar auf eine bestimmte Fragestellung, die sich aus der gehypten Verwendung des Begriffs KI ergibt. Sowohl privat, in der Wirtschaft als auch im Krankenhaus wird das Zauberwort und der Fluch inflationär verwendet. In vielen Bereichen der Wirtschaft ist KI dabei, Arbeitsplätze massiv zu verändern oder gar zu ersetzen. Was bedeutet dies für den OP? Diese Fragen werden aus vielen Blickrichtungen beleuchtet und mit den Teilnehmern diskutiert.
Experten des Webinars sind Thomas Wytrieckus, seit über 20 Jahren als OP-Manager tätig und seit 2014 im VOPM und im Bundesverband Pflegemanagement in den Themen Personalmanagement im OP engagiert, und Prof. em. Thomas Busse, zuletzt Lehrbeauftragter und Unternehmensberater und in diesem Rahmen für mehr als 80 OP-Reorganisationsprojekte im DACH-Raum tätig.
Der Umgang mit aktiven Medizinprodukten erfordert neben der Kenntnis der Technik auch die Übersicht über Zweckbestimmungen und Anwendungsszenarien. Insbesondere Quer- und Neueinsteigern aus benachbarten Fachgebieten werden die notwendigen Grundlagen im praktischen Zusammenhang mit möglichen Risiken vermittelt.
Im Seminar werden die Teilnehmer mit der praktischen Anwendung und der Zweckbestimmung moderner Techniken vernetzter Medizinprodukte und Software als Medizinprodukt im Krankenhaus-Umfeld vertraut gemacht. Praxisbeispiele machen die Materie verständlich. Die Risikobewertung wird immer in den Zusammenhang gestellt, die Notwendigkeit von Ersatzverfahren und Ausfallszenarien werden deutlich gemacht. Die Besonderheiten der MP-IT Risikobewertung im engen Zusammenhang mit den Gesamt-IT-Strukturen des Krankenhauses werden dargestellt. Die Grundzüge der modernen Risikobewertung werden im Sinne der 80001 dargestellt. Am zweiten Tag werden praktische Übungen zur Erläuterung der Umsetzungsmöglichkeiten ausführlich dargestellt und in Arbeitsgruppen nachvollzogen.
Inhalte:
IT-Vernetzte MP Systeme
Medizinische Netzwerke WLAN und VLAN
Risikobewertung vernetzte MP (80001)
Übungen zur Risikoanalyse, zur Risikobewertung und zur Risikominimierung
Integration ins ISMS des Krankenhauses
Zusammenhang zwischen den Bereichen IT, MT und Grundschutz
Zubehör, Kombinationen und Telemedizin
Ausfall- und Ersatzverfahren
Tagung57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP)
Die 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik führt vom 16. bis 19. September 2026 nach Oberfranken in die Unesco-Weltkulturerbstadt Bamberg. In der traditionsreichen Region, durch die dortige Entdeckung der Röntgenstrahlen verbunden mit den historischen Wurzeln der Radiologie, bietet der Kongress drei Tage intensiven wissenschaftlichen Austausch.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der gemeinsamen Ausrichtung mit den auf die Magnetresonanztomografie spezialisierten Kollegen der DACH ISMRM – ein starkes Signal für interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Aus-, Fort und Weiterbildung, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und praxisnahe Lösungen für den klinischen Alltag prägen das Programm. Bamberg 2026 – ein Ort, an dem Ideen entstehen, Netzwerke wachsen und der die Medizinische Physik bewegt.
Details zum Programm und die Möglichkeit zur Registrierung gibt's auf der Veranstaltungswebsite.
LehrgangBerufspädagogische Fortbildung ‚Praktisch Prüfen in der MT-Ausbildung – pädagogisch und objektiv‘
Wie OP-Management und AEMP durch intelligente Prozessunterstützung besser zusammenwirken können.
Im klinischen Alltag hängen OP-Planung, Materialverfügbarkeit und AEMP-Prozesse eng zusammen. Kommt es zu kurzfristigen Änderungen, Notfällen, Personalengpässen oder Materialausfällen, geraten eingespielte Abläufe schnell unter Druck. Genau hier setzt 'ASK-KI: Assistierter Sterilgutkreislauf mit KI' an: Das Projekt entwickelt eine KI-assistierte Unterstützung, die relevante Daten aus OP-Management und AEMP zusammenführt, Engpässe frühzeitig erkennt und adaptive Handlungsempfehlungen für die Prozesssteuerung geben kann.
Das Webinar gibt einen praxisnahen Einblick in das Projekt und zeigt, wie eine intelligent unterstützte Koordination im Sterilgutkreislauf künftig aussehen kann. Im Mittelpunkt steht nicht die Technologie um ihrer selbst willen, sondern die Frage, wie sich reale Herausforderungen in Kliniken besser bewältigen lassen: mit mehr Transparenz, besserer Abstimmung und einer Entlastung für die verantwortlichen Teams in OP und AEMP.
Experten des Webinars sind Dr.-Ing. Jan Heibeyn, Lehrstuhl für Medizintechnik Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik der RWTH Aachen, und Ha Uyen Nguyen, M. Sc., Lehrstuhl für Medizintechnik Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik der RWTH Aachen.
Wie bleiben Krankenhäuser auch unter schwierigen Rahmenbedingungen leistungsfähig, wirtschaftlich und gleichzeitig patientenorientiert? Antworten darauf liefert der 2. LeanHospital-Kongress am 23. und 24. September 2026 in Schwetzingen bei Mannheim.
Im Mittelpunkt stehen keine theoretischen Konzepte, sondern praxiserprobte Lösungen aus Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen im DACH-Raum, den Niederlanden, Frankreich und den USA. Führungs- und Fachexperten zeigen, wie Lean Management dabei hilft, Prozesse zu stabilisieren, die Zusammenarbeit zu verbessern, Mitarbeiter zu entlasten und die Versorgungsqualität nachhaltig zu steigern.
Der Kongress richtet sich an Führungskräfte aus Krankenhausmanagement, Medizin, Pflege und Qualitätsmanagement, die ihr Krankenhaus aktiv auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten möchten.
Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung geht's hier!
KonferenzFachkonferenz ‚Sicherheitskonzepte für Krankenhäuser'
Immunologie und Zellbiologie mikrobieller Infektionen
KI in der Infektionsdiagnostik und -forschung
Fremdkörperinfektionen und Biofilme
Kongresspräsident Prof. Dr. Martin Aepfelbacher, Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), wünscht allen Teilnehmern eine interessante und inspirierende Zeit in der Hansestadt Hamburg mit vielen fruchtbaren Diskussionen und einem kollegialen und freundschaftlichen Miteinander.
Die Krankenhaushygiene entwickelt sich von einer überwiegend kontrollierenden Disziplin zu einem aktiven Mitgestalter klinischer Prozesse. Gleichzeitig zeigt die moderne Wundversorgung exemplarisch, dass Patientensicherheit nur durch das koordinierte Zusammenwirken von Hygiene, Pflege, Medizin, Mikrobiologie, Medizintechnik und Management erreicht werden kann.
Der 17. HWX‑Kongress greift diese interdisziplinäre Arbeitsweise vom 29. September bis 1. Oktober 2026 in Veitshöchheim auf und vermittelt neue zu beachtende Fakten und Innovationen. Unter dem Leitthema 'Grund‑ versus Systemerkrankungen – Systemische Erkrankungen, Sepsis und Resistenzen im Fokus' werden Krankenhaushygiene, Wundversorgung, Infektiologie, Mikrobiologie, Medizintechnik und Krankenhausmanagement bewusst zusammengeführt und wichtige Grundlagen und Überlegungen für die Risikobewertung und angemessene Maßnahmen vorgestellt.
Damit wird der Kongress zu einer Plattform für den fachübergreifenden Austausch und die Entwicklung praxisnaher Lösungen.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt's hier!
'Innovation managen – weil Gesundheit die beste Technik braucht' – unter dieser Prämisse lädt die 7. Fachmesse Krankenhaus Technologie mit Fachtagung Technik im Gesundheitswesen am 30. September und 1. Oktober nach Gelsenkirchen ein, um gemeinsam machbare, praxistaugliche und möglichst sinnvolle (technische) Lösungen für eine weiterhin leistungsstarke Gesundheitsversorgung zu erarbeiten.
Mit einer Vielzahl praxisnaher Workshops, hochkarätigen Vorträgen und innovativen Ausstellern bietet das etablierte Branchentreffen nicht nur Einblicke in neueste technologische Entwicklungen, sondern auch die Möglichkeit, Erfahrungen zu teilen, Kniffe und Best Practice auszutauschen und gemeinsam nach vorne zu denken. Der direkte Dialog zwischen Praxis, Forschung und Entwicklung macht die Veranstaltung zum Reaktor bester Technologien für das Gesundheitswesen.
Veranstalter sind die Fachvereinigung Krankenhaustechnik (FKT) e.V. und der Fachverband Biomedizinische Technik (fbmt) e.V.
Fachwissen trifft Jubiläum - Zentrales Branchenereignis feiert 30 Jahre Expertise.
Vom 30. September bis zum 2. Oktober 2026 wird der CongressPark Wolfsburg zum Treffpunkt für Fachleute aus der Aufbereitung von Medizinprodukten. Die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV) lädt anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens zu ihrem 29. Jahreskongress ein.
Unter dem Motto 'Nach dem Kongress ist vor dem Kongress' bietet die Veranstaltung ein abwechslungsreiches Programm, das den fachlichen Austausch und die Vernetzung in den Mittelpunkt stellt. Die Teilnehmer erfahren mehr über aktuelle Trends, zukunftsweisende Entwicklungen und die neuesten Standards in der AEMP.
Die Highlights des Kongresses sind:
Fundierte Expertise: Spannende Vorträge und moderierte Diskussionsrunden zu den drängendsten Herausforderungen der Branche
Praxis pur: Interaktive Workshops und Foren, die zum aktiven Mitmachen und gemeinsamen Lernen einladen
Spezialisierung: Eine exklusive Parallelsession widmet sich gezielt den Bedürfnissen des niedergelassenen Bereichs.
Der Kongress beitet die Gelegenheit, Fachwissen in einer professionellen Atmosphäre auf den neuesten Stand zu bringen, sich mit Kollegen aus ganz Deutschland auszutauschen und gemeinsam mit der DGSV auf drei Jahrzehnte anzustoßen.
Alle Informationen zum Programm und zu den Referenten sowie die Möglichkeit zur direkten Registrierung gibt's hier!
Gesetzliche Anforderungen – Umsetzung in der Praxis
Am 14. Februar 2025 ist die jüngste Verordnung über das Betreiben und Benutzen von Medizinprodukten (MPBetreibV) in Kraft getreten. Der neue §17 fordert vor der Aufnahme des Betriebs von Medizinprodukt-Software der Risikoklassen IIb und III und Software als InVitro-Diagnostik der Klassen C und D, eine Erstprüfung und alle zwei Jahre einen Wiederholungsprüfung, die den sicherheitstechnischen Kontrollen von Medizingeräten gleichkommen (weiterhin in §12 MPBetreibV).
Diese neuen Anforderungen interpretieren fbmt und BVMI so:
Erweiterung der Anforderungen zum Betrieb von Medizinprodukten auch auf reine Software-Medizinprodukte
Berücksichtigung der Erkenntnisse und Anforderungen aus NIS2 und B3S sowie aus Softwareausfällen vernetzter Medizinprodukte bei Cyberangriffen und Netzwerkstörungen
Berücksichtigung MP-Software aus Eigenherstellung
Neuerungen bei Gesetzen, Verordnungen, Leitlinien und Richtlinien sind aus juristischer Sicht die Basis für die tägliche Arbeit, sind für Praktiker aber häufig nicht selbsterklärend. Der gemeinsam von fbmt und BVMI erstellte Leitfaden soll Wege zur Erfüllung der §17- Anforderungen aufzeigen und eine praxisgerechte Lösung zur Umsetzung vorstellen, wohlwissend, dass es immer mehrere Lösungen für die gleiche Herausforderung geben kann.
Während die IT-Security überwiegend in der Verantwortung der IT liegt, die den B3S umsetzen muss, betrifft der Arbeitsaufwand sowohl IT als auch Medizintechnik und die Hersteller. Damit Betreiber der Medizinprodukt-Software (Klassen IIb und III) die Anforderungen effizient und rechtssicher umsetzen können, haben BVMI und FBMT einen Leitfaden nebst Hilfsmaterial und Vorlagen (Prüfkatalog) erstellt. Im Seminar werden der §17 MPBetreibV sowie direkt betroffene Anforderungen erläutert, die Umsetzung im Leitfaden vorgestellt und anhand typischer Software-Systeme praktisch durchgeführt.
Mitglieder von BVMI, FKT, KH-IT, FFM zahlen den ermäßigten Preis.
Weitere Informtionen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt's hier!
SeminarGrundlagen bildgebende Systeme in der Medizin/Röntgensysteme‘
Der Umgang mit aktiven Medizinprodukten erfordert neben der Kenntnis der klassischen Technik auch die Übersicht über digitale und weitere Anwendungsszenarien aktiver Medizinprodukte. Die Besonderheiten bei der Betrachtung von Röntgensystemen sowie die Schnittmengen von Medizinprodukterecht und Strahlenschutzrecht sind bei zunehmender Bedeutung bildgebender Systeme wichtig für eine sichere und wirtschaftliche Gesamtbetrachtung dieser besonderen Art von Medizinprodukten.
Im Seminar werden die Teilnehmer mit den Besonderheiten und den Risiken sowie der praktischen Anwendung moderner Röntgengeräte und der dazugehörenden Software als Medizinprodukt im Krankenhaus-Umfeld vertraut gemacht. Anhand von Praxisbeispielen wird die Materie für jeden verständlich. Die Umsetzung der MPBetreibV und die Rolle der Medizintechniker wird in den Gesamt-Zusammenhang gestellt, die Notwendigkeiten von Ersatzverfahren und Ausfallszenarien werden deutlich gemacht. Der Strahlenschutz, die Qualitätssicherung und die Fachkunden im Strahlenschutz werden ausführlich dargestellt, was eine solide Grundlage für die tägliche Arbeit bildet.
Ergänzend bietet das Seminar auch eine gute Möglichkeit, sich für den Kurs zum Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz für Techniker vorzubereiten. Im Praktikum werden anhand von Beispielen am OP-C-Bogen und am Rasteraufnahmeplatz die Prinzipien der Konstanzprüfung erläutert. Im Weiteren werden auch Bildschirmprüfung und Raumhelligkeitsmessung praktisch erläutert.
Inhalte:
MPBetreibV und IT-vernetzte bildgebende Systeme
Grundlagen Röntgen und CT
Strahlenschutz in der Medizin
Risikobewertung vernetzter MP (80001)
Fachkunden und Kenntnisse im Strahlenschutz
Qualitätssicherung und Konstanzprüfungen (DIN 6868xx)
Archivpflichten
Zubehör, Kombinationen und Telemedizin
Ausfall- und Ersatzverfahren
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KongressFreiburger Infektiologie- und Hygienekongress
Das Deutsche Beratungszentrum für Hygiene (BZH) lädt vom 7. bis 9. Oktober 2026 unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zum Freiburger Infektiologie- und Hygienekongress nach Freiburg ein.
An drei Tagen diskutiert der Kongress mit renommierten Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aktuelle Fragen der Krankenhaushygiene und Infektiologie – von Leitlinienarbeit, Surveillance und Prävention bis hin zur Diagnostik und Versorgungspraxis. Mit Pausen und Industrieausstellung bietet er auch ausreichend Raum für Austausch.
Am Mittwoch stehen Eröffnung, internationale Perspektiven (Hygiene in Entwicklungsprojekten) sowie Updates aus ART, Stiko und Krinko im Fokus. Außerdem werden MRE an der Schnittstelle Tier–Mensch und Lehren aus Ausbrüchen beleuchtet.
Der Donnerstag bündelt Studien-Highlights, Anforderungen an die Medizinproduktaufbereitung, Digitalisierung und KI in Hygiene und Antibiotic Stewardship sowie Zukunftsthemen der mikrobiologischen Diagnostik inklusive Pilzdiagnostik und genomischer Surveillance. Praxisnahe 'Hygiene-im-Einsatz'-Formate aus unterschiedlichen Settings sowie ein spannender Vortrag über 'Was wir vom Körper lernen können' der bekannten Autorin Giulia Enders runden den Tag ab.
Am Freitag geht es unter anderem um 3-MRGN und den Umgang mit ihnen im Klinikalltag, die Zusammenarbeit mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst, Sepsis-Qualitätssicherung, Arbeitsschutz und Gefährdungsanalysen sowie besondere Lagen wie innerklinische Katastrophenmedizin, Luftrettung und Sonderisolierstationen.
Zu weiteren Informationen, dem aktuellen Programm und der Möglickeit zur Anmeldung geht's hier!
Das Management medizintechnischer Geräte im klinischen Einsatz erfordert neben der Kenntnis der Geräte und deren Einsatzbedingungen ein sehr gutes Breitbandwissen über begleitende betriebswirtschaftliche, rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen. Im Seminar wird Medizintechnikern mit Management-Vorkenntnissen, Wiedereinsteigern oder Quereinsteigern aus benachbarten Fachgebieten im Krankenhausmanagement hoch komprimiert das notwendige Fachwissen und die möglichen Werkzeuge vermittelt, um eine Abteilung Medizintechnik in Krankenhäusern aller Größenordnungen effizient zu leiten.
Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern einen Überblick über alle Prozesse zu geben, die notwendig sind, um den medizintechnischen Geräte- und Anlagenpark effizient und wirtschaftlich zu managen. Dabei wird auf alle Leistungsprozesse im Lebenslauf eines Medizingerätes eingegangen. Beginnend mit der Fachplanung über die Investitionsplanung und Beschaffung bis zur Inbetriebnahme werden die wesentlichen Schritte anhand von Beispielen vorgestellt, um den zielgerichteten Betrieb sicherzustellen. Im zweiten Teil des Seminars werden Strukturen und Abläufe beispielhaft dargestellt, um den medizintechnischen Geräte- und Anlagenpark eines Krankenhauses gesetzeskonform unter Wirtschaftlichkeitsaspekten zu bewirtschaften und zu betreiben.
Inhalte:
Alternative Integration der Medizintechnik in die Krankenhausstrukturen
Fachplanung Medizintechnik entlang der HOAI
Strategische Investitionsplanung
Vergaberechtskonforme Beschaffung von medizintechnischen Geräten
Betreiben und Anwenden von aktiven Medizinprodukten
Reporting/Kennzahlen zur Bewirtschaftung
Instandhaltungsstrategien
Sicherheitheitsphilosophie
Referent: Fank Rothe, Leiter Medizintechnik UK Heidelberg, Präsident des fbmt e.V.
Gesetzliche Anforderungen – Umsetzung in der Praxis
Am 14. Februar 2025 ist die jüngste Verordnung über das Betreiben und Benutzen von Medizinprodukten (MPBetreibV) in Kraft getreten. Der neue §17 fordert vor der Aufnahme des Betriebs von Medizinprodukt-Software der Risikoklassen IIb und III und Software als InVitro-Diagnostik der Klassen C und D, eine Erstprüfung und alle zwei Jahre einen Wiederholungsprüfung, die den sicherheitstechnischen Kontrollen von Medizingeräten gleichkommen (weiterhin in §12 MPBetreibV).
Diese neuen Anforderungen interpretieren fbmt und BVMI so:
Erweiterung der Anforderungen zum Betrieb von Medizinprodukten auch auf reine Software-Medizinprodukte
Berücksichtigung der Erkenntnisse und Anforderungen aus NIS2 und B3S sowie aus Softwareausfällen vernetzter Medizinprodukte bei Cyberangriffen und Netzwerkstörungen
Berücksichtigung MP-Software aus Eigenherstellung
Neuerungen bei Gesetzen, Verordnungen, Leitlinien und Richtlinien sind aus juristischer Sicht die Basis für die tägliche Arbeit, sind für Praktiker aber häufig nicht selbsterklärend. Der gemeinsam von fbmt und BVMI erstellte Leitfaden soll Wege zur Erfüllung der §17- Anforderungen aufzeigen und eine praxisgerechte Lösung zur Umsetzung vorstellen, wohlwissend, dass es immer mehrere Lösungen für die gleiche Herausforderung geben kann.
Während die IT-Security überwiegend in der Verantwortung der IT liegt, die den B3S umsetzen muss, betrifft der Arbeitsaufwand sowohl IT als auch Medizintechnik und die Hersteller. Damit Betreiber der Medizinprodukt-Software (Klassen IIb und III) die Anforderungen effizient und rechtssicher umsetzen können, haben BVMI und FBMT einen Leitfaden nebst Hilfsmaterial und Vorlagen (Prüfkatalog) erstellt. Im Seminar werden der §17 MPBetreibV sowie direkt betroffene Anforderungen erläutert, die Umsetzung im Leitfaden vorgestellt und anhand typischer Software-Systeme praktisch durchgeführt.
Mitglieder von BVMI, FKT, KH-IT, FFM zahlen den ermäßigten Preis.
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TagungZuverlässige Stromversorgung in medizinisch genutzten Bereichen
In diesem Jahr steht bei der 16. Fachkonferenz 'Das Spital der Zukunft' der Neubau des Dreiland-Klinikums Lörrach im Fokus. Als zentrales Versorgungszentrum im Dreiländereck Deutschland – Schweiz – Frankreich vereint es medizinische Exzellenz, innovative Architektur und zukunftsorientierte Planung. Exklusive Führungen an zwei Nachmittagen geben Einblicke und Hintergrundinformationen in eines der ambitioniertesten Projekte im deutschen Krankenhausbau.
Die Konferenzreihe 'Spital der Zukunft' ist ein Jour fixe für Führungskräfte und Entscheider im Spitalbereich. Ziel ist es, alle an Spitalplanung, -bau und -organisation beteiligte Personen zusammenzubringen, um qualifiziert über die Zukunft des Spitals zu diskutieren. Angesprochen sind vor allem Planer, Architekten, Betreiber und natürlich Führungskräfte aus dem Spital (Direktion, Geschäftsführung, Ärztliche, Technische und Pflegerische Leitung).
Während der Abendveranstaltungen (für Teilnehmer kostenlos) und in den Pausen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, die Themen weiter zu diskutieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen.
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Kongress25. Europäischer Gesundheitskongress München
Gesetzliche Anforderungen – Umsetzung in der Praxis
Am 14. Februar 2025 ist die jüngste Verordnung über das Betreiben und Benutzen von Medizinprodukten (MPBetreibV) in Kraft getreten. Der neue §17 fordert vor der Aufnahme des Betriebs von Medizinprodukt-Software der Risikoklassen IIb und III und Software als InVitro-Diagnostik der Klassen C und D, eine Erstprüfung und alle zwei Jahre einen Wiederholungsprüfung, die den sicherheitstechnischen Kontrollen von Medizingeräten gleichkommen (weiterhin in §12 MPBetreibV).
Diese neuen Anforderungen interpretieren fbmt und BVMI so:
Erweiterung der Anforderungen zum Betrieb von Medizinprodukten auch auf reine Software-Medizinprodukte
Berücksichtigung der Erkenntnisse und Anforderungen aus NIS2 und B3S sowie aus Softwareausfällen vernetzter Medizinprodukte bei Cyberangriffen und Netzwerkstörungen
Berücksichtigung MP-Software aus Eigenherstellung
Neuerungen bei Gesetzen, Verordnungen, Leitlinien und Richtlinien sind aus juristischer Sicht die Basis für die tägliche Arbeit, sind für Praktiker aber häufig nicht selbsterklärend. Der gemeinsam von fbmt und BVMI erstellte Leitfaden soll Wege zur Erfüllung der §17- Anforderungen aufzeigen und eine praxisgerechte Lösung zur Umsetzung vorstellen, wohlwissend, dass es immer mehrere Lösungen für die gleiche Herausforderung geben kann.
Während die IT-Security überwiegend in der Verantwortung der IT liegt, die den B3S umsetzen muss, betrifft der Arbeitsaufwand sowohl IT als auch Medizintechnik und die Hersteller. Damit Betreiber der Medizinprodukt-Software (Klassen IIb und III) die Anforderungen effizient und rechtssicher umsetzen können, haben BVMI und FBMT einen Leitfaden nebst Hilfsmaterial und Vorlagen (Prüfkatalog) erstellt. Im Seminar werden der §17 MPBetreibV sowie direkt betroffene Anforderungen erläutert, die Umsetzung im Leitfaden vorgestellt und anhand typischer Software-Systeme praktisch durchgeführt.
Mitglieder von BVMI, FKT, KH-IT, FFM zahlen den ermäßigten Preis.
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Messeit-sa Expo&Congress – Europas führende Fachmesse für IT-Sicherheit
Die Marke it-sa steht als 'Home of IT Security' für Information, Vernetzung und Wissenstransfer in den Bereichen IT-Sicherheit und Resilienz. Die it-sa Expo&Congress bringt vom 27. bis 29. Oktober 2026 in Nürnberg als Fachmesse mit begleitendem Kongress IT-Sicherheitsanbieter, Verantwortliche und Entscheider zusammen und hat sich als größtes IT-Security-Event Europas etabliert.
Ein sichtbares Zeichen der europäischen Ausrichtung ist das neu geschaffene ECSO Village, das als zentraler Treffpunkt für Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung fungiert. Hier werden Themen wie digitale Souveränität, Zusammenarbeit und Innovation diskutiert und internationale Netzwerke gestärkt. Ergänzt wird das Präsenzangebot durch die Digitalplattform it-sa 365, die den fachlichen Austausch und das Networking ganzjährig online fortführt.
Digitalisierung, vernetzte Systeme, steigende Anforderungen an die Cybersecurity und neue Rahmenbedingungen für Planung und Betrieb verändern die Medizintechnik in Krankenhäusern nachhaltig. Die fbmt-Fachtagung 2026 greift diese Entwicklungen auf und zeigt, welche Themen die Branche aktuell bewegen und wie die Akteure im Bereich der Medizintechnik diesen Herausforderungen in der Praxis begegnen.
Am 5. und 6. November 2026 kommen in Berlin Experten aus Krankenhäusern, Industrie, Forschung und Ingenieurbüros zusammen, um aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und Erfahrungen aus der Praxis auszutauschen. Fachvorträge, Praxisberichte und Diskussionsformate geben Einblicke in innovative Projekte und zeigen praxisnahe Lösungsansätze für technologische, organisatorische und regulatorische Herausforderungen. „Die Medizintechnik entwickelt sich mit hoher Dynamik. Gute Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen. Unsere Fachtagung schafft den Rahmen, um Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und Impulse für die Praxis mitzunehmen“, so fbmt-Präsident Frank Rothe.
Die zunehmende Digitalisierung verändert den Umgang mit Medizintechnik grundlegend. Immer mehr medizintechnische Systeme sind heute Teil komplexer IT-Infrastrukturen, liefern kontinuierlich Daten und müssen sicher miteinander kommunizieren. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Cybersecurity, Interoperabilität und den sicheren Betrieb technischer Systeme. Hinzu kommen wirtschaftliche Herausforderungen sowie neue Anforderungen an die Investitions- und Medizintechnikplanung im Zuge der Krankenhausreform. Diese Entwicklungen spiegeln sich in den Themenschwerpunkten der Jahrestagung wider:
Vernetzung medizinischer Systeme
Künstliche Intelligenz und datenbasierte Entscheidungsunterstützung
Cybersecurity
Risikomanagement und Versorgungssicherheit
Interoperabilität
Nachhaltigkeit
regulatorische Anforderungen
Investitions- und Medizintechnikplanung
Die Tagung verbindet fachliche Impulse mit einem intensiven Austausch zwischen Anwendern, Herstellern, Planenden, Wissenschaft und weiteren Fachleuten aus der Medizintechnik. Ergänzt wird das Programm durch die Verleihung des Vera-Dammann-Preises für ausgezeichnete Nachwuchsarbeiten sowie eine begleitende Industrieausstellung.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt's hier!
SymposiumSpace For Health: 2. Symposium Gesundheitsbau
Zwischen Reformdruck, wirtschaftlicher Stabilität und Versorgungssicherheit Der 16. Beschaffungskongress der Krankenhäuser bringt Ende November in Berlin erneut über 400 Entscheider aus Krankenhäusern, Einkaufsgemeinschaften, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Recht zusammen, um über die zentralen Entwicklungen in Einkauf, Logistik und IT im Gesundheitswesen zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen gesundheitspolitischer Reformen auf das Beschaffungsmanagement, der Beitrag von Einkauf und Logistik zur wirtschaftlichen Stabilität der Krankenhäuser sowie neue Ansätze für resiliente Lieferketten und eine krisenfeste Versorgung. Weitere Schwerpunkte bilden innovative Finanzierungs- und Versorgungsmodelle, digitale Beschaffungsplattformen, Kreislaufwirtschaft sowie die Potenziale von KI, Automatisierung und Robotik.
Mit Plenen, Fachforen, Werkstätten, Best-Practice-Dialogen, der Arena der Rechtsfragen und dem Matchmaking-Lunch bietet der Kongress Raum für politische und fachliche Einordnung, konkrete Praxisbeispiele und den direkten Austausch zwischen Krankenhäusern, Einkaufsgemeinschaften, Politik, Wissenschaft, Recht und Marktteilnehmern.
Zu den diesjährigen Highlights zählen unter anderem:
Eröffnungsplenum: Gesundheitspolitik zwischen Reformen und Stagnation – Auswirkungen auf das Beschaffungsmanagement
Kreislaufwirtschaft im Medizinbetrieb: Wie Einkauf und Logistik nachhaltig wirken, ohne Versorgungsqualität und Kosten aus den Augen zu verlieren
Der Werkzeugkasten für Einkäufer: Tools und Skills für den modernen Klinikeinkauf
Innovative Finanzierungsformen für das Beschaffungsmanagement: Klug finanzieren, weil das Geld knapp ist
Teamführung im Klinikeinkauf: Wie gelingt bereichsübergreifende Zusammenarbeit trotz unterschiedlicher Interessen?
Verlässliche Lieferketten: Was Krankenhäuser und Lieferanten konkret gegen Lieferabrisse tun können
Versorgungskonzepte statt Einzelprodukte einkaufen: Wie innovative Einkaufs- und Logistikkonzepte die Verfügbarkeit von Medizinprodukten am Einsatzort sichern
KI, Automatisierung und Robotik: Wie lassen sich digitale Lösungen sinnvoll einsetzen, um Beschaffung und Logistik wirksam zu verbessern?
Arena der Rechtsfragen: Medizinrecht, Vergaberecht, Krankenhausfinanzierung und Wirtschaftlichkeit
Plenum zum Kongressende: Zehn Aufgaben für 2027 – Was das Beschaffungsmanagement jetzt anpacken muss
Nähere Infos und die Möglichkeit der Anmeldung gibt's hier!
KongressDIVI26 - 26. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V.
Der rasante medizinische und technologische Fortschritt, der demografische Wandel sowie ökonomische und rechtliche Herausforderungen stellen die Intensiv- und Notfallmedizin vor komplexe Aufgaben. Gerade vor diesem Hintergrund stellt das diesjährige Motto 'Der Mensch im Mittelpunkt' eindrucksvoll klar: Technische Innovationen und wirtschaftlicher Druck dürfen den Blick auf das Wesentliche nie verstellen – die Würde, Lebensqualität und die individuellen Bedürfnisse unserer Patienten und ihres Behandlungsteams.
Die Möglichkeiten moderner Medizin – von künstlicher Intelligenz über robotische Unterstützung bis hin zu innovativen Organersatzverfahren – eröffnen neue Horizonte. Zugleich erfordern sie eine kritische Reflexion: Menschliche Zuwendung, Empathie und eine verantwortungsvolle Nutzung dieser Technologien bleiben unverzichtbar für eine evidenzbasierte, zugleich ethisch und ganzheitlich ausgerichtete Therapie. Finanzielle Zwänge, Personalmangel und gestiegene Anforderungen belasten die interprofessionellen Teams zunehmend und stellen die Sicherung einer hochwertigen Versorgung vor neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, Entscheidungen zu treffen, die nicht nur medizinisch-fachlich, sondern immer auch ethisch vertretbar und patientenzentriert sind.
Eine zukunftsfähige Intensiv- und Notfallmedizin erfordert nachhaltige Konzepte und sektorübergreifende Kooperation. Sie berücksichtigt physische, psychische, soziale und spirituelle Aspekte – über die Akutversorgung hinaus. Der bewusste, reflektierte Umgang mit medizinischen Ressourcen ist dabei ebenso essenziell wie eine offene gesellschaftliche Debatte über Menschenwürde, Gerechtigkeit und Verantwortung im Gesundheitswesen. Der DIVI26 lädt dazu ein, all diese Fragestellungen offen zu diskutieren, neue Perspektiven zu entwickeln und gemeinsam die Grundlage für eine Intensiv- und Notfallmedizin zu schauen, in deren Zentrum unverrückbar der Mensch steht.
Ob KTM als Einzelheft oder im Abonnement, im Printformat oder als Online-Ausgabe – bei uns finden Sie die passende Option! Besuchen Sie jetzt unseren Shop und entdecken Sie eine Vielzahl an Medien rund um das Thema Gesundheitswesen.
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Anbieter: medhochzwei Verlag GmbH
Speicherdauer: 13 Monate
Technischer Name: _pk_id,_pk_ses,_pk_ref
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Speicherdauer: 1 Jahr
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