Bilder: Elmar Witt

Räume, die Vertrauen schaffen

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Neue Praxisräume des Kinderwunschzentrums YUNA mit noravant timber Kautschukböden in eleganter Eichenoptik

Auf dem Campus des Kantonsspitals St. Gallen hat das Ostschweizer Kinderwunschzentrum YUNA im Dezember 2025 seine neue Praxis bezogen. Die moderne Einrichtung kombiniert großzügige Räumlichkeiten, warme Materialien und eine zurückhaltende, behutsame Gestaltung, die auf die besonderen Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten mit Kinderwunsch abgestimmt ist. Die gestalterische Gesamtplanung übernahm die Meier Zosso Planungs AG, die auf medizinische Einrichtungen spezialisiert ist. Das moderne, ruhig gestaltete Raumkonzept wird durch den Kautschukboden noravant timber perfekt abgerundet, dessen warme Eichenoptik die hochwertige Innenwirkung unterstreicht.

Ruhe und Geborgenheit

Das Praxiskonzept setzt auf natürliche Materialien und abgestimmte Farbtöne, die eine wohltuende und beruhigende Atmosphäre schaffen. Die Räume sollten Ruhe und Geborgenheit vermitteln – eine Umgebung, in der sich Patientinnen und Patienten sofort wohlfühlen. „Der Bodenbelag noravant timber bildet die ideale Basis“, erläutert Innenarchitekt Kris Fiocchi. „Die natürliche, warme Eichenoptik fügt sich harmonisch in das Gestaltungskonzept ein und unterstreicht die hochwertige Atmosphäre der Klinik.“ Gleichzeitig erfüllt der Belag die hohen funktionalen Anforderungen des medizinischen Alltags: Er ist einfach zu reinigen, sehr gut beständig gegenüber Desinfektionsmitteln und darüber hinaus vollständig frei von PVC sowie Phthalat-Weichmachern.

Effiziente Sanierung auf Altbelag

Aufgrund des engen Zeitplans entschied man sich für die Verlegung auf den bestehenden PVC-Belag mithilfe eines Trockenklebers. „Eine besonders schnelle und effiziente Verlegung wurde mit nora dryfix ermöglicht“, erläutert Fiocchi. Da der alte Belag nicht entfernt werden musste, konnte der Arbeitsaufwand deutlich reduziert und der Bauablauf spürbar beschleunigt werden. Die termingerechte Fertigstellung der neuen Flächen ermöglichte es der Klinik, den bisherigen Standort planmäßig zu schließen und den neuen nahtlos in Betrieb zu nehmen.

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