Themenvorschau für Ausgabe 7-8 / 2018

Liebe Leser, liebe Kunden,

die zweite Hälfte des Jahres ist in Sicht - ebenso unser Special "Hygiene und Sterilisation" in KTM 7-8 mit Beiträgen zur automatisierten Sondenaufbereitung, einem fugenlosen und reinigungsfreundlichen Bodenbeschichtungssystem, einer Kliniken-Onlinestudie zum Thema Hygiene ... lesen Sie mehr dazu in der kommenden Ausgabe.

Mit unserer Sonderaktion "Firmen- bzw. Produktporträt" (1/1 Seite 4c, nur in KTM 1-2 und 7-8) zum Preis von € 2.800* können Sie auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen und unser Special als perfektes Werbeumfeld nutzen.

Außerdem interessante Beiträge: Virtual Reality in der Kliniklandschaft, flexible Raumgrößen durch bewegliche Wände, OP der Zukunft mit Video-over-IP und mehr.

KTM 7-8 ist zudem am Fachpressestand auf dem eHealth-Kongress in Frankfurt am Main, der DGINA-Jahrestagung in Leipzig, dem DGSV-Kongress in Fulda, dem Freiburger Hygienekongress und auf dem ZSVA-Hygieneforum in Schleswig-Holstein mit dabei.

Machen Sie Ihr Unternehmen unübersehbar!

Ich freue mich auf Sie, bis dahin viele Grüße,

Ihre

Nicola Aschendorf

* Preis zzgl. MwSt.

Special Hygiene und Sterilisation

Automatisierte Sondenaufbereitung
Hygiene und Infektionsprävention sind miteinander verbunden. Dies gilt insbesondere auch für die Minimierung des Risikos einer Pathogenübertragung durch unzureichend aufbereitete Ultraschallsonden. Diese häufig als semikritisch eingestuften Medizinprodukte können jetzt mit einem automatisierten und validierbaren Desinfektionsverfahren aufbereitet werden.

Akzentuiert und hygienisch
In Ambulanzen und Arztpraxen steht Hygiene an erster Stelle: Ein gut zu reinigender Bodenbelag war auch beim Bau einer Praxis in Markgröningen eine wichtige Anforderung. Daher entschieden sich die Architekten für ein Beschichtungssystem, das fugenlos und reinigungsfreundlich ist und dabei auch den Wünschen nach Ästhetik und Nachhaltigkeit gerecht wird.

Von Zuversicht bis Zweifel
Was bewegt die Verantwortlichen in medizinischen Einrichtungen beim Thema Hygiene? Mehr als 500 Ansprechpartner aus Kliniken haben dazu an einer Onlinestudie teilgenommen. Zwei zentrale Erkenntnisse lauten: Das Thema brennt den Befragungsteilnehmern unter den Nägeln, die Vermeidung nosokomialer Infektionen sehen sie als das drängendste Problem.

Verschärfte Regeln für die Trinkwasserhygiene
Auch Gesundheitseinrichtungen stehen der Herausforderung gegenüber, sauberes und gesundheitlich unbedenkliches Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Fachleute wissen, was die überarbeitete TrinkwV für den Betrieb von Trinkwasserinstallationen in diesen Einrichtungen bedeutet. Ein Praktiker erklärt aus seinem Alltag, was zu beachten ist.

Einsatz in Kliniken
Um der Verbreitung von Keimen in Krankenhäusern vorzubeugen, gilt auch und gerade für ,kontaktintensive‘ Bedienteile die Erfüllung höchsten Hygienestandards. So stellt ein Unternehmen erstmals antibakterielle Produkte mit Micro-Silber angereichertem Kunststoff her.

Facility Management

Komfort für Generationen
Jeder möchte, auch im Alter, sicher, selbstbestimmt und zugleich geborgen wohnen. Im bayerischen Arnstorf bietet das Parkwohnstift ein breites Spektrum von Wohnformen. Angegliedert sind auch eine Berufsfachschule und eine Kinderkrippe. Der Zutritt zu allen Bereichen wird über eine elektronische Schließanlage organisiert. Bewohner testeten die moderne Technologie zuvor in der Praxis.

Mit der VR-Brille Brücken bauen
Vom Vorentwurf über das Reißbrett und Architekturmodell bis zur Bauausführung: Was geradlinig klingt, ist in der Kliniklandschaft häufig ein Prozess mit Unwägbarkeiten und Überraschungen. Die Lösung kann Virtual Reality (VR) mit einem so genannten Head Mounted Display (HMD) sein, was bereits zu erstaunlichen Erkenntnissen geführt hat.

Empathische Architektur
Neben der richtigen Vermittlung von Diagnose und Therapie sind auch die Architektur sowie die Gestaltung der Behandlungsräume von großer Bedeutung für Patienten. Im Auftrag der Enzkreis-Kliniken Mühlacker konnte eine radiologische Praxis in Modulbauweise realisiert werden, die moderne Diagnostik bietet und den Patienten einladend empfängt.

Management

Verstärkter Druck auf die Sachkosten

Die 2017er Studie einer internationalen Unternehmensberatung zeigt: Rund ein Drittel aller deutschen Kliniken kämpft weiterhin mit Jahresfehlbeträgen. Das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) erhöht den Druck weiter, indem es die Vergütung für Sachkosten ins Visier genommen hat. Es bleibt interessant, wie Krankenhäuser darauf reagieren können.

Blick auf praktikable Lösungen

Experten der Leistungserbringer-Seite von Krankenhäusern und Kassen diskutierten in Berlin die Anforderungen an ein rechtskonformes und erfolgreiches Entlassmanagement von Patienten aus der Klinik in die ambulante Versorgung. Der Rahmenvertrag ist seit dem 1. Oktober 2017 in Kraft, an vielen Stellen treten im praktischen Alltag jedoch Unklarheiten auf.

IT-Systeme

Jeder ist ein potenzielles Opfer
Berichte von Krankenhäusern, die den Betrieb aufgrund von Schadsoftware herunterfahren mussten, gibt es zur Genüge. Wie alle Unternehmen, in denen Betriebsabläufe von Computern abhängen, sind auch medizinische Einrichtungen potenziell vor ,Schädlingen‘ nicht sicher. Doch es gibt einiges, was Krankenhäuser tun können, um sich vor dieser Bedrohung zu schützen.

Logistik

Erst die Räume, dann die Prozesse

Die Zentrale Notaufnahme des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus hat ihre Prozesse gründlich überdacht und umgestellt. „Unser Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung der eigenen Abläufe zugunsten einer qualitativ hochwertigen Patientenversorgung“, sagt der Klinikchef. Geholfen hat ein externer Dienstleister mit modernen Lösungen zu Prozessen und Logistik.

Raumprobleme zur Seite schieben

Pflege- oder Altenheime, Reha-Zentren und Kliniken müssen sich täglich auf neue Anforderungen bei der Raumnutzung einstellen. Flexible Raumgrößen sowohl für einen einzelnen Patienten als auch für Gruppentherapien lassen sich effizient und komfortabel mit beweglichen Glas-Falt- oder Glas-Schiebe-Wänden realisieren.

Medizintechnik

Wie man sich bettet, so liegt man
Die Gesundheitsbranche muss sich der Realität stellen: Lebensmittelpunkt vieler Patienten und Pflegebedürftiger ist das Bett. Daher muss dieser Ort auch vielen Ansprüchen gerecht werden. Mittlerweile Standard: elektrische Erhöhung und Absenkung von Liegeflächen. Neu sind digital vernetzte Pflegebetten, die mehr können, als nur das Liegeniveau zu verlagern.

Technik als OP-Assistenten
Seit Oktober 2017 sind nach einer zweijährigen Bauphase im laufenden Betrieb fünf Operationssäle, in denen über 30 Jahre operiert wurde, vergrößert und mit neuer Raumtechnik ausgestattet worden. Seither hat sich vieles für die Anwender geändert. So wurde besonders auf die Verbesserung der Prozesse geachtet sowie eine vollständige Digitalisierung erreicht.

OP der Zukunft mit Video-over-IP
Weil der Vater Arzt war und sie dessen Sorgen und Nöte nur allzu genau kannten, entwickelten die belgischen Brüder Thomas und Bob Koninckx ein Video-over-IP-System für den digitalen OP. So können Ärzte weltweit miteinander kommunizieren, Effizienz und Komplexität im OP lassen sich spürbar verbessern.