Themenvorschau für Ausgabe 11/21

Liebe Leser, liebe Kunden,

neben unserem Special „Medizin- und Diagnosetechnik“ samt Vorbericht zur MEDICA gibt es in der kommenden KTM 11 viele interessante Beiträge zu intelligenter Robotik, Medical-PCs, smarten LED-Systemen und noch mehr.

Gerne erinnere ich in diesem Zusammenhang auch noch einmal an unseren Neuheitenreport in der Novemberausgabe. DIE Plattform, alle Neuheiten und Ideen Ihren Stamm- und potentiellen Kunden vorzustellen - in print und online mit Verlinkung zu 500,- €. Dort bleibt er dann von November bis Ende Januar 2022.

Übrigens kann man auf unserer KTM-Website
- Banner schalten (z. B. Super Banner zu 990,- € oder Skyscraper zu 890,- €)
- Advertorials, Flyer, Videos etc. einstellen innerhalb der Rubrik "Wirtschaft aktuell" zu 1.000,- €
- Produkte unter "Aktuelles/Produktinfos" zu 300,- € vorstellen

Einzigartige Werbung mit uns, überzeugen Sie sich selbst – in KTM 11 und wann immer Sie mögen in print und/oder online.

Und nun viel Spaß beim Lesen erster Zeilen,

sonnige Grüße

Nicola Aschendorf

PS: Im nächsten Heft KTM 12 Special Facility Management

Beispielseite KTM-Neuheitenreport

anbei Beispiele

Download

    

Formular KTM-Neuheitenreport

anbei Beispiele

Download

Special Medizin- und Diagnosetechnik

Digitaler Pflegeassistent
Kliniken mit einer speziellen Ausrichtung, einem hohen Anspruch an Pflege, Versorgung, Therapie und Diagnostik oder an Individuallösungen kann ein bekannter Anbieter von Klinik- und Pflegebetten durch moderne Lösungsansätze und mit einem entscheidenden Schritt in die digitale Vernetzung zukunftsorientiert unterstützen. Zum Beispiel mit einem digitalen Pflegeassistenten, mit dem die Bewegungsaktivität von Patienten aufgezeichnet und mit Hilfe der visualisierten Daten wertvolle Rückschlüsse auf ihr individuelles Bewegungsprofil gewonnen werden kann.

Zentral, modern und selbsterklärend
Medizinische Produkte beinhalten eine Reihe an Dokumenten, wie zum Beispiel Gebrauchsanweisungen, Sicherheitsdatenblätter und Handbücher. Viele Lieferanten stellen diese Produktinformationen lediglich auf ihrer Webseite oder in Form von Datentransfers zur Verfügung. Reicht das den Krankenhäusern, um aktuelle Dokumente für alle berechtigten Mitarbeiter verfügbar zu machen? Nein, fand ein Klinikum und möchte auf eine zentrale, moderne und einfach zu benutzende Informations-Plattform wechseln.

Intelligente Robotik hilft bei Mobilisierung schwerstkranker Patienten
Robotik hält Einzug in die Intensivmedizin – und das mit beeindruckendem Erfolg. Ein topaktuelles Beispiel, wie High-Tech die Frühmobilisierung von Intensivpatienten ermöglicht und Pflegekräfte sowie Therapeuten auf völlig neuartige Weise entlastet, demonstriert das von einem Münchner Start-up entwickelte robotische Assistenzsystem in der Schön Klinik Bad Aibling Harthausen. Mit Hilfe dieses Systems lässt sich die Aufenthaltsdauer beatmeter Patienten auf der Intensivstation im Allgemeinen um bis zu 25 Prozent verkürzen.

Herausforderungen des Großgerätetauschs meistern
In Strahlentherapie und Diagnostik ist der technische Fortschritt enorm. Ein medizinisches Versorgungsunternehmen mit Sitz in Passau tauscht deshalb alle acht bis zehn Jahre Großgeräte aus: Linearbeschleuniger, Computertomographen, Kernspintomographen – gut 20 waren es in den vergangenen Jahren. Was die Versorgung und Behandlung der Patientinnen und Patienten weiter verbessert, stellt allerdings die Praxen vor Ort vor große Herausforderungen.

Intensivmedizin neu denken
Bestmögliche Ausstattung, modernste Beatmungstechnologie und ein multiprofessionelles Team aus Pflege und Medizin: Die neue interdisziplinäre Intensivstation 2.1 INT des BG Universitätsklinikums Bergmannsheil setzt Maßstäbe. Hier können bis zu 12 Patienten mit unterschiedlichsten Erkrankungen versorgt werden – mit allen Mitteln moderner Intensivmedizin einschließlich neuester Monitoring- und Beatmungstechnik. Die Eröffnung der neuen Station ist ein wesentlicher Baustein, die Intensivmedizin am Bergmannsheil strukturell, organisatorisch und personell neu aufzustellen.

Hygiene und Sterilisation

Pausenlos im Dienst
Roboter und Standardisierung ziehen in die Sterilgutversorgung ein. Insbesondere große Konzerne wie die Asklepios Kliniken setzen zunehmend auf Automatisierung. Die Roboter bringen hygienische Vorteile, entlasten die Mitarbeiter bei körperlich schweren Arbeiten und sparen Zeit durch automatisches Be- und Entladen.

Medical-PCs sollen die Arbeit erleichtern – auch im Bereich Hygiene
Aus dem klinischen Alltag sind IT-Systeme nicht mehr wegzudenken. Sie übernehmen zum Beispiel wichtige Funktionen bei der Befundung und im OP sowie bei der Überwachung von Vitaldaten und Führung digitaler Patientenakten. Doch an moderne Klinik-Hardware werden noch weitere Ansprüche gestellt – vor allem das Thema Hygiene gewinnt immer stärker an Relevanz. Erfahren Sie mehr darüber, wie Medical-PC Hersteller dieser Herausforderung begegnen.

Facility Management

Mit digitalen Plänen zum Krankenhaus der Zukunft
Das Universitätsklinikum Aachen setzt bei seinem Erweiterungsbau auf neuste Technologien. 3D-Scanning und digitale Pläne schaffen Planungssicherheit beim Ausbau des Krankenhauses, hochmoderne Fahrerlose Transportsysteme setzen neue Maßstäbe für den reibungslosen Betrieb. Dabei war die Ausgangslage herausfordernd: Unvollständige und falsche Pläne der Bestandsgebäude erschwerten die Ausführungen in vielen Details.

Zukunft ist die beste Therapie
Maßgeschneiderte smarte LED-Systeme für das Gesundheitswesen leisten einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und bieten zahlreiche Möglichkeiten, um sich in einem herausfordernden Marktumfeld zu differenzieren. Richtig konzipiert, lässt sich das Beleuchtungsnetzwerk zudem als Infrastruktur für beleuchtungsfremde IoT-Anwendungen nutzen und wird so zum Teil und Treiber der Digitalisierung. Was müssen Betreiber beachten, was können und müssen Beleuchtungslösungen für Kliniken und Co. heute und in Zukunft leisten? Ein Überblick.

IT-Systeme

Mitarbeiter entlasten, Transparenz erhöhen
Mit einem drei Milliarden Euro umfassenden Investitionsprogramm will die Bundesregierung mit dem Krankenhauszukunftsgesetz die Digitalisierung der Krankenhäuser vorantreiben. Service Management hilft dabei, sich bei der Digitalisierung nicht in Kleinigkeiten zu verlieren. Standardisierung und Digitalisierung von Prozessen ermöglichen Kostensenkungen.

Interaktivität statt Frontalunterricht
Die Kliniken der Contilia Gruppe nutzen schon seit einigen Jahren ein bestimmtes Krankenhausinformationssystem. Durch einen Plattformwechsel mit vollkommen überarbeiteter Bedienoberfläche mussten rund 4.200 Contilia-Mitarbeiter*innen entsprechend geschult werden. Dabei setzte man auf ein Lernmanagementsystem mit neuem Schulungsansatz, bestehend aus einer Mischung aus Präsenzveranstaltungen, Remote-Schulungen und ondemand Lernvideos fürs Selbststudium.